Der Paketdienstleister hat sein neues „European Eco Hub“ ans Netz gebracht. Die Investitionssumme für den Neubau beträgt rund 15 Millionen Euro, die unter anderem in eine Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge fließen.
Der Bundesverband Energiespeicher Systeme hat genau aufgelistet, in welchen Punkten die Bundesregierung die Vorgaben aus Brüssel im EEG-Entwurf nicht berücksichtigt. Er benennt auch konkret zehn Punkte, die im Gesetzgebungsverfahren dringend nachgebessert werden müssen, um einem Vertragsverletzungsverfahren durch die EU zu entgehen.
In Chile ist in einem Nationalpark ein Flusswasserkraftwerk mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Batteriespeicher kombiniert worden, um die Einrichtungen vor Ort mit sauberem Strom zu versorgen. Das System ersetzt die Stromerzeugung aus Dieselgeneratoren.
Es ist ein urbanes Leuchtturmprojekt in der Hauptstadt, bei dem verschiedene intelligente Energielösungen kombiniert werden. Dazu zählen Photovoltaik-Anlage, Speicher, Luft-Wasser-Wärmepumpe, die in ein effizientes Energiemangementsystem integriert sind.
Mit dem vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetz wird vor allem die Rolle der Photovoltaik gestärkt. Auch die Installation von Speichern lohnt sich nach Ansicht des Verbands wegen der veränderten Anrechenbarkeit künftig gleich doppelt.
Grüner Wasserstoff, produziert aus erneuerbarem Strom, ist der Hoffnungsträger für die Energiewende. Die Verschwörungstheoretiker und die Bedenkenträger haben bereits verloren. Deutschland ist erneuerbar – Europa ist erneuerbar – die Welt ist erneuerbar. Es gibt auch gegenüber der Energiewende Verschwörungstheoretiker und Bedenkenträger. Theorie Nr. 1: Es drohe Stromausfall, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind […]
Die 20-Megawatt-Batterie wird am Markt für Systemdienstleistungen teilnehmen. Die Bewirtschaftung übernimmt der Schweizer Energieversorger Alpiq. Der Speicher soll im dritten Quartal 2020 in Betrieb gehen.
Während sich die chinesischen Photovoltaik-Hersteller auf den Weg zur Vollauslastung ihrer Kapazitäten befinden, wird immer deutlicher, wie sehr sich die Eindämmungsmaßnahmen für die Corona-Pandemie weltweit auf die Nachfrage auswirken werden. Die Analysten von Woodmac erwarten vor allem einen Rückgang nach privaten Dachanlagen und eine Verschiebung der Investitionen in gewerbliche Photovoltaik-Anwendungen, weswegen sie nun nur noch von einem Zubau von 106 Gigawatt in diesem Jahr ausgehen.
Die Wasserstoff-Anlage soll in der erweiterten Ausbaustufe über eine Elektrolysekapazität von 2 Megawatt, ein eigenes Wasserstoff-Speichersystem, eine Brennstoffzelle mit 100 Kilowatt elektrischer Leistung und ein 115-Kilowatt-Wasserstoff-Blockheizkraftwerk sowie einen Batteriespeicher mit 1 Megawattstunde Kapazität verfügen. Der Wasserstoff soll zu 100 Prozent aus Windkraft und Photovoltaik erzeugt werden.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wegen Covid-19 hat der Hersteller aus Wittenberg begonnen, die ersten gewerblichen Speichersysteme in seinem neuen Werk zu produzieren. Aktuell liegt die Jahreskapazität bei 255 Megawattstunden, soll aber sukzessive auf ein Gigawatt erweitert werden.