Die ersten Zwischenergebnisse der Felduntersuchungen aus den Photovoltaik-Kraftwerken sollen fortlaufend veröffentlicht werden. Den Abschlussbericht will der Verband 2025 vorstellen. An der Studie werden viele Experten beteiligt sein.
Maximal zwölf Punkte können Investoren in vier verschiedenen Kategorien für die Genehmigung ihrer Solarparks sammeln. Ab neun Punkten kann das Bauleitverfahren direkt eingeleitet werden.
Die Vier-Megawatt-Anlage im Landkreis Regensburg deckt rechnerisch den Strombedarf am zentralen Standort des Schokoladenherstellers in Baden-Württemberg. Schafe sollen die Pflege der Flächen unter den Modulen übernehmen.
Der Abnahmevertrag hat über die Laufzeit von zehn Jahren ein Volumen von insgesamt 150 Gigawattstunden. Der Strom stammt aus dem 13-Megawatt-Bürgersolarpark Kraiburg am Inn.
In Bad Freienwalde in Brandenburg will ein Investor 370 Hektar Mischwald roden, um eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Größenordnung von 200 Megawatt zu errichten. Der nahe der polnischen Grenze gelegene Wald gilt wegen früherer militärische Nutzung als „Konversionsfläche“ und ist daher gemäß EEG 2023 für den Photovoltaik-Anlagenbau privilegiert. Wir beim SFV kämpfen seit 36 Jahren für den raschen […]
Es ist für den Versorger das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk. Der Solarpark mit 32 Megawatt wird derzeit in Mecklenburg-Vorpommern gebaut und soll zusätzlich mit einem 7-Megawattstunden-Batteriespeicher kombiniert werden.
Schletter liefert die Montagegestelle für das mit Abstand größte Photovoltaik-Projekt in der Alpenrepublik. 40 Megawatt sind bereits installiert, die restlichen rund 80 Megawatt sollen bis zum Jahresende folgen.
Der Strom aus dem Solarpark „Döllen“ wird über ein Power Purchase Agreement (PPA) mit dem Versorger Engie vermarktet. Die Photovoltaik-Anlage steht auf einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Der Lithium-Ionen-Speicher ergänzt einen 150-Megawatt-Solarpark, den RWE derzeit baut. Das Batteriesystem hat eine Kapazität von 548 Megawattstunden.
Der Solarstrom stammt auch sechs Freiflächenanlagen in Bayern mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt. Die beiden Lieferverträge haben ein Jahresvolumen von 76 Gigawattstunden.