Die KI-gestützte Software soll weiterentwickelt und auch für nicht von 1Komma5° installierte Privatanlagen geöffnet werden. Das Unternehmen hat zudem mit der Optimierung für den kurzfristigen Intraday-Handel von Strom aus den Batteriespeichern seiner Kunden begonnen.
Die vielen Stunden mit negativen Preisen stellen aktuell Betreiber großer Photovoltaik-Anlagen vor enorme Herausforderungen. Dies könnte sich noch verschärfen, wenn die Pläne der Bundesregierung umgesetzt werden und ab 2025 bereits ab der ersten Stunde keinen Marktprämie mehr gezahlt wird. Der Blick auf konkrete Vermarktungserlöse rückt aktuell in das Zentrum der kaufmännischen Betriebsführung.
Der Düsseldorfer Technologiekonzern will innerhalb der Standorte den Eigenverbrauch optimieren und Lastspitzen ausgleichen. Zudem sollen die verschiedenen Standorte zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeführt und Flexibilitäten vermarktet werden.
Mit dem Visualisierungstoll von EMD lassen sich die geplanten Solar- oder Windparks aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Es lässt sich bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auch die Blendwirkung der Module ermitteln.
Das US-Unternehmen verspricht die Planung von Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte und Unternehmen so innerhalb weniger Minuten abschließen zu können. Helfen soll das vor allem Installateure, die mehr Zeit für die Installation der Anlagen hätten.
Kwest stellt für die neue Plattform seine Installations- und Automatisierungsoftware zur Verfügung, um Photovoltaik-Anlagen effizient zu installieren und Solytic sein herstellerunabhängiges Monitoring-Portal. Dies soll mittelständischen Installateuren die Möglichkeit geben, ihre Prozesse zu digitalisieren und dabei selbstständig zu bleiben.
Das US-Unternehmen will die private Sektorenkopplung von Mobilität, Heizung und erneuerbaren Energien sowie eine vollständige Elektrifizierung des Hauses vorantreiben. Eigenheimbesitzer sollen alle Komponenten über eine App überwachen und steuern können.
Im Zuge der Zusammenarbeit sollen die Heidelberg Wallboxen mit der SAP E-Mobility-Software kombiniert werden, um ein einfaches Betreiben, Überwachen und Abrechnen der Ladesäulen zu ermöglichen. Dienstwagenflotten und Privathaushalte sind die ersten Zielmärkte.
Das Softwareunternehmen hat in seiner Serie-B-Finanzierung 6,5 Millionen Euro eingeworben. First Imagine und die New Kraftwerk Technology AG sind neu als Investoren an Bord, erneut beteiligt haben sich Future Energy Ventures und IBB Ventures.
Kern des Geschäftsmodells ist eine prädiktive Analytikplattform für den Zustand und die Leistung von Batterien. Das Münchner Unternehmen will mit dem Geld unter anderem seine Expansion in internationale Elektrofahrzeug- und Energiemärkte weiter vorantreiben.