Im ersten Quartal hat sich das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf knapp sieben Millionen Euro verbessert. Grund sind neben dem Ausbau des Portfolios die guten Wetterbedingungen im März.
In Ungarn hat der niederländische Erneuerbare-Energien-Projektierer und -Betreiber acht weitere Photovoltaik-Kraftwerke in Betrieb genommen. Insgesamt beläuft sich dort das Portfolio nun auf 31,5 Megawatt.
Das Bayreuther Unternehmen hat in den vergangenen Monaten mehrere Photovoltaik-Anlagen gebaut und zugekauft. Damit habe das IPP-Portfolio nun 200 Megawatt erreicht.
Neben diesem Photovoltaik-Projekt hat das Bayreuther Unternehmen noch eine Anlage mit 750 Kilowatt von dem Projektierer gekauft. Somit nähert sich das Portfolio von 7C Solarparken der anvisierten 220-Megawatt-Marke.
Der Photovoltaik-Anlagenbetreiber profitierte von günstigen Wetterbedingungen. Auch das gestiegene Portfolio ließ Umsatz und Ergebnisse klettern.
Der Hamburger Windpark- und Photovoltaik-Betreiber hat einen weiteren Solarpark im Nachbarland erworben. Drei zuvor gekaufte Photovoltaik-Projekte in den Niederlanden sind Encavis zufolge planmäßig bis zum Jahresende ans Netz gegangen.
Der Photovoltaik-Anlagenbetreiber hat im vierten Quartal zwei neue Projekte fertiggestellt. Auch im Januar werden Photovoltaik-Anlagen installiert und erweitert, die im zweiten Quartal ans Netz gehen sollen.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Bayreuth konnte alle neuen Aktien platzieren. Der Großteil ist von der Vlaamse Energieholding CVBA gezeichnet worden.
Die 7C Solarparken AG wächst schneller als angekündigt. Das für Ende 2018 kommunizierte Ziel, das IPP-Portfolio auf 150 Megawatt zu erweitern, wurde dem Photovoltaik-Unternehmen zufolge bereits jetzt erreicht.