Skip to content

Perowskit

Oxford PV führt Perowskit-Konsortium

Das britische Photovoltaik-Unternehmen Oxford PV hat die Führung eines Konsortiums übernommen, das Perowskit-Solarzellen fit für die Massenproduktion machen soll. Das Vorhaben wird vom deutschen Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

KIT und Oxford PV machen Fortschritte in der Perowskit-Forschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Perowskit-Solarzellen-Forschung mit 2,3 Millionen Euro pro Jahr. Das Karlsruher Institut für Technologie wiederum hat herausgefunden, dass bei der Absorption von Licht gebundene Elektron-Loch-Paare entstehen können. Diese lassen sich jedoch für den Stromfluss leicht genug trennen und verstärken außerdem die Absorption. Das Blei in den Perowskit-Solarzellen wirkt sich nur schwach auf die Umwelt aus, meldet Oxford PV auf Grundlage einer entsprechenden Studie.

Oxford Photovoltaics bekommt 15 Millionen Euro für Perowskit-Solarzellen-Produktion

Mit dem Darlehen der Europäischen Investitionsbank will das Berliner Unternehmen einen Demonstrator für eine spätere Großproduktion der innovativen Technik aufgebauen. Die Europäische Investitionsbank fördert das Projekt über ihr neues Programm InnovFin – Demonstrationsprojekte.

2

EPFL-Wissenschaftler entwickeln stabile Perowskit-Zellen

Forscher der Polytechnischen Universität von Lausanne haben Perowskit-Zellen mit einem Wirkungsgrad von 11,2 Prozent entwickelt. Das Besondere: auch nach einem Jahr intensiver Nutzung zeigen die Solarzellen keine Anzeichen von Degradation.

Britische Forscher entwickeln Verfahren zur Stabilisierung von Perowskit-Zellen

Forscher des Imperial College London haben die Ursachen für den schnellen Leistungsverlust von Perowskit-Solarzellen entdeckt. Das Auftragen einer zusätzlichen Schicht Jodidionen kann demnach die Stabilität der Photovoltaik-Zellen verbessern.

Fraunhofer ISE erreicht 1,3 Prozent Messgenauigkeit bei Kalibrierung von Solarmodulen

Damit haben die Freiburger Wissenschaftler eine neue Bestmarke aufgestellt. Die Messgenauigkeit bei der Modulleistung ist für Hersteller, Betreiber und Wissenschaftler gleichermaßen wichtig.

Mini-Perowskit-Solarmodul von Imec erreicht 12,4 Prozent Wirkungsgrad

Das belgische Forschungsinstitut hat den Wirkungsgrad seines Perowskit-Moduls mit einer Fläche von vier mal vier Quadratzentimetern um 1,1 Prozent verbessert.

Die große Hoffnung Perowskite

Hintergrund: Während bei den Siliziumzellen das Potenzial zur Wirkungsgradverbesserung immer mehr abnimmt, taucht eine neuartige Materialkombination am Forscher-Horizont auf. Der Hype darum scheint berechtigt.

2