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negative Börsenpreise

Rekord von 457 negativen Börsenstrompreisstunden aus Vorjahr eingestellt

Retrospektive 2025: Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.

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Strommarkt-Analyse: Capture-Preis für Photovoltaik steigt im November auf 9 Cent pro Kilowattstunde

Unsere monatliche Auswertung der Strommarktdaten für den Monat November zeigt wenig negative Strompreise in ganz Europe mit tendenziell höheren Capture-Preisen für Solarstrom. Ein Bild, das sich jetzt in den Wintermonaten durchweg in ganz Europa zeigt. Ein paar negative Strompreise und erstaunlich geringe Capture-Preise gab es dann aber doch, allerdings nicht in Deutschland.

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Mehr Speicherkapazität als Solarleistung: Statkraft nimmt Hybridkraftwerk in Zerbst in Betrieb

Statkraft nimmt ein Hybrid-Kraftwerk aus der Innovationsausschreibung 2023 in Betrieb. Die Anlage in Sachsen-Anhalt hat 46 Megawatt Photovoltaik-Leistung und 57 Megawattstunden Speicherkapazität.

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Strommarkt-Analyse: Deutschland im Oktober an der Spitze mit negativen Börsenstrompreisen

Eine aktuelle Auswertung unserer Strommarkt-App zeigt, wie häufig in diesem Jahr negative Strompreise an den europäischen Strombörsen aufgetreten sind und wie die Capture-Preise für Solar in den verschiedenen europäischen Ländern waren.

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Niederlande verzeichnen Rekordzahl an negativen Strompreisen

In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in den Niederlanden mehr Stunden mit negativen Börsenstrompreisen verzeichnet als im gesamten Jahr 2024. Das niederländische Beratungsunternehmen Stratergy sagt, dass die Korrelation zwischen Photovoltaik-Erzeugung und Stunden mit negativen Preisen „immer stärker wird“.

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Die „Minuspreisorgie“ fällt aus – trotz neuem Photovoltaik-Erzeugungsrekord im August

Im August 2025 zeigte sich wie schon im Juli, dass die stumpfe Verknüpfung: „mehr Photovoltaik = mehr und tiefere Minuspreise“ auch in einem sehr sonnigen August nicht stimmt. Der Marktwert Solar fällt mit mehr Photovoltaik immer tiefer – diese Erklärung greift viel zu kurz. Besonders deutlich wird dies, wenn man den Marktwert Solar von 3,7 […]

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Rekord von 457 negativen Börsenstrompreisstunden aus Vorjahr eingestellt

Am Sonntag fielen weitere Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen an und die Gesamtzahl aus dem Vorjahr ist damit erreicht. Nach Auswertung von Herbert Saurugg ist jedoch auch bereits die Anzahl der Stunden mit Preisen über 100 Euro pro Megawattstunde höher als im Vorjahr.

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Day-ahead-Strompreise in 389 Stunden negativ im ersten Halbjahr

Im Juni kamen weitere 141 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen hinzu. Der Wert lag nur marginal unter dem Rekord vom Mai. Allein im ersten Halbjahr gab es fast soviele Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen wie im gesamten Jahr 2023.

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Day-ahead-Strompreis schwankt zwischen -130 und +583 Euro pro Megawattstunde in ersten vier Monaten 2025

Der durchschnittlicher Börsenstrompreis fällt im April auf 7,8 Cent pro Kilowattstunde und an 75 Stunden legt der Preis unter 0 Cent pro Klowattstunde, wie die Auswertung von Rabot Energy ergab. Nach einer Analyse von Naturstrom haben die Preisspitzen nach unten und oben zwischen Januar und April gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen und fallen deutlich extremer aus.

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Überschuss auf EEG-Konto erreicht trotz Photovoltaik-Rekords neues Allzeithoch

Knapp 5,7 Milliarden Euro im Plus ist das Konto der Übertragungsnetzbetreiber Ende Februar. Allein im zweiten Monat des Jahres wuchs es um mehr als 600 Millionen Euro an, obwohl die Sonne schien wie selten und die Photovoltaik-Anlagen einen neuen Rekord bei der Stromproduktion im Februar erreichten.

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