Interview: Die vielen negativen Preisstunden an der Strombörse sind für neue Photovoltaik-Installationen in Deutschland, aber auch europaweit nicht gerade zuträglich. Doch mit dem wachsenden Zubau von Speichern und Hybridanlagen wird sich die Marktaktivität demnächst wieder beschleunigen, wie Frank Niendorf, Vice President bei Jinko Solar Europe, sagt. Er erklärt auch, warum eine Konsolidierung der Solarindustrie notwendig ist, und wie sich Jinko Solar auf die nächste Wachstumsphase vorbereitet.
Longi reichte die Klage in China beim Jinan Intermediate People’s Court in Shandong ein und forderte die sofortige Einstellung der Herstellung, des Verkaufs und der Angebote zum Verkauf der angeblich patentverletzenden Produkte des Konkurrenten. Die Klage in den USA ging beim District Court for the Eastern District of Texas ein.
Nach vorläufigen ungeprüften Zahlen ist der Reingewinn von Jiangxi Jinko 2024 um knapp 99 Prozent gesunken. Ohne Berücksichtigung außerordentlicher Gewinne und Verluste wird sogar ein Nettoverlust von 750 bis 1050 Millionen Renminbi beziehungsweise 99,5 bis 139,3 Millionen Euro erwartet.
Qcells hat einen Rechtsstreit um geistiges Eigentum wegen der angeblich nicht genehmigten Verwendung seiner patentierten LECO-Technologie in Topcon-Solarzellen angestrengt. Der Fall unterstreicht die zunehmenden Spannungen in der Photovoltaik-Industrie bezüglich der Topcon-Patente.
Jinkosolar hat eine Patentverletzungsklage gegen Longi wegen der Topcon-Solarzellentechnologie eingereicht. Die erste Anhörung ist für den 13. Februar 2025 angesetzt.
Der neue Rekordwert wurde dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller zufolge vom Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology bestätigt. Der bisherige Rekord lag bei 33,24 Prozent.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller prüft die Ausgabe von einer Milliarde Hinterlegungsscheinen für ausländische Aktien an der Frankfurter Börse. Mit dem so eingesammelten Geld will Jinko Solar unter anderem seinen Produktionsausbau finanzieren.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der Umrüstung seiner Produktion auf n-type-Topcon-Produkte rechtzeitig begonnen, um nun im Wettbewerb relativ gut bestehen zu können, sagt Frank Niendorf, General Manager Europe von Jinko Solar. Doch er erwartet, dass entlang der Wertschöpfungskette unterschiedliche Marktteilnehmer in nicht allzu ferner Zukunft vom Markt verschwinden werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will dazu ein Joint Venture mit zwei Unternehmen vor Ort gründen. Die Investitionssumme wird auf rund eine Milliarde US-Dollar geschätzt.
Der TÜV Süd hat die Umwandlungseffizienz gestestet und bestätigt. Eine Reihe von Technologie- und Materialinnovationen haben Jinko Solar zufolge zu der erheblichen Steigerung des Wirkungsgrads geführt.