Das Unternehmen konnte den Absatz an Wechselrichter-Leistung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 3,1 Gigawatt auf 7,1 Gigawatt steigern. SMA bestätigt trotz Corona seine Umsatz- und Ergebnisprognose.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer meldet einen leicht gesunkenen Umsatz, aber eine bessere Profitabilität. Und während das Segment Solar von der Covid-19-Pandemie ausgebremst wurde, legte das Segment Energy Storage deutlich zu.
Das operative Ergebnis steigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut 24 Prozent auf 1,59 Milliarden Euro. Das ist vor allem auf die guten Geschäfte mit den erneuerbaren Energien zurückzuführen, meldet EnBW.
Auch der Umsatz des Schweizer Batteriespezialisten hat sich 2019 negativ entwickelt. Um das Unternehmen zu stützen, hat Hauptaktionär Fefam erneut Schuldtitel in Eigenkapital umgewandelt. Der Blick in die Zukunft ist bei Leclanché trotzdem optimistisch.
Im ersten Quartal 2020 hat Eon seinen Nettogewinn um sechs Prozent auf 691 Millionen Euro gesteigert. Dabei profitierte der Konzern von der Übernahme der Netzgeschäfte von Innogy. Eon-Chef Johannes Theyssen fordert die Begrenzung der EEG-Umlage auf fünf Cent pro Kilowattstunde.
Der israelische Wechselrichter-Hersteller erzielte in den ersten drei Monaten dieses Jahres trotz Corona-Pandemie einen Rekordumsatz. Für das laufende Quartal erwartet Solaredge rückläufige Geschäfte.
Die Erneuerbare-Energien-Tochter Baywa re hat im ersten Quartal drei Solarparks in den Niederlanden verkauft. Das Heizölgeschäft von Baywa lief deutlich besser als erwartet. Einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 will der Konzern wegen der Corona-Pandemie nicht geben.
Erstmals konnte das deutsche Unternehmen Photovoltaik-Wechselrichter mit einer Leistung von mehr als zehn Gigawatt absetzen. Der Umsatz stieg um rund 20 Prozent auf 915 Millionen Euro. Noch wirkt sich die globale Corona-Pandemie nur geringfügig auf die Geschäfte aus, wie der SMA-Vorstand erklärte.
Das neue Produkt des chinesischen Herstellers ist für den privaten Photovoltaik-Dachanlagen-Markt bestimmt und hat eine Effizienz von 21,22 Prozent. Zugleich erklärte Jinko Solar, die negativen Auswirkungen durch das Corona-Virus bislang auf ein Minimum reduziert zu haben, um dann auch noch Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr zu veröffentlichen. Und 2020 soll noch viel besser werden.
Vorläufigen Zahlen zufolge schließt der Münchner Konzern das Geschäftsjahr 2019 mit einer deutlichen Ergebnisverbesserung ab. Der Umsatz stieg demnach erstmals über 17 Milliarden Euro.