Die erste Runde läuft bis zum 22. Mai. Abhängig von der Größe der Parkplätze und Photovoltaik-Anlagen kann ein Zuschuss von bis zu 250.000 Euro beantragt werden. Das Förderprogramm soll anschließend weiterentwickelt und erweitert werden.
Mieter mit Erstwohnsitz in der Hauptstadt können ab dem 10. Februar 2023 eine Förderung von bis zu 500 Euro für den Erwerb einer Balkon-Solaranlage beantragen. Im Fördertopf sind sieben Millionen Euro.
Neben den zusätzlichen Mitteln soll auch die Genehmigung von Photovoltaik-Anlagen stark vereinfacht werden. Es ist zudem eine neue Förderschiene für schnell umsetzbare Photovoltaik-Projekte vorgesehen, für die 268 Millionen Euro bereitgestellt werden sollen.
Bis Ende Oktober können bereits vorläufige Anträge bei der IBB gestellt werden. Ab November gibt es dann ein elektronisches Antragsportal, über das sich Investoren Zuschüsse zu ihren Photovoltaik-Anlagen und Speichern sichern können. Neben Zuschüssen für Speicher gibt es künftig auch einen „Sonderanlage-Boni“, etwa für Photovoltaik-Anlagen an Fassaden oder bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie in Kombination mit Gründächern.
1,24 Millionen Euro sind im Haushalt des Berliner Senats vorgesehen. Zu wenig für die großen Ziele beim Photovoltaik-Ausbau, findet Auxolar.
Noch bis zum 30. September 2022 können Kommunen, Unternehmen und Bürger Anträge einreichen, auch diesmal stehen wieder drei Millionen Euro zur Verfügung. Der erste Förderaufruf war am 31. Dezember 2021 zu Ende gegangen.
Ein neues Förderprogramm unterstützt mit Darlehen die Frühphase von Projekten zur erneuerbaren Strom- oder Wärmeversorgung sowie Energieeffizienz in Quartieren oder Elektromobilität. In diesem Jahr stehen 500.000 Euro zur Verfügung.
Das Förderprogramm läuft nach zweieinhalb Jahren nun planmäßig aus. Dem bayerischen Wirtschaftsministerium zufolge hat es den Bau von mehr als 700 Megawatt Photovoltaik-Leistung auf Bayerns Dächern unterstützt.
Seit Anfang April gibt es einen neuen Förderschwerpunkt zur Elektromobilität. Den Anschub für den Markthochlauf von Photovoltaik-Speichern sieht die Landesregierung als geglückt an und stellt nach insgesamt etwa 37.000 Anträgen für den Zuschuss die Förderung ein. Für das neue Programm ist vorgesehen, dass Ladesäulen in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen gefördert werden.
Am 1. April startete die Neuauflage des Programms, mit dem in Thüringen Photovoltaik-Anlagen und Speicher gefördert werden. Nach vier Tagen war das Budget von 10 Millionen Euro ausgeschöpft, nachdem die hohe Antragsflut zuvor noch Serverprobleme verursachte.