Allein mit Photovoltaik-Dachanlagen wird die Alpenrepublik den benötigten Zubau bis 2030 nicht schaffen. Auf Basis einer Studie von Österreichs Energie fordert Photovoltaic Austria einen breiten Mix von Photovoltaik-Anlagen un dauch die Nutzung von Freiflächen.
Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW und die Deutsche Gesellschaft für Solarenergie NRW haben ein „Solar-Info-Center“ gegründet. Nach ihrer Meinung ist Photovoltaik „ein echter Preis-Leistungs-Knüller“, nur die Menschen wüssten dies noch nicht. Das Informationszentrum soll Abhilfe schaffen und möglichst viel Photovoltaik auf die noch mehr als zehn Millionen Dächer des Bundeslandes bringen.
Die Grüne Woche in Berlin bietet mir, einem Landwirt, Diplom-Agraringenieur und aktivem Projektentwickler für Solarparks den Anlass, Klartext in Sachen Energie-, Agrar- und Umweltwende zu schreiben. Warum nicht alle drei Themenfelder auf einem Acker denken? Hier der Versuch es zu tun und zwar sonnenklar. Die preiswerteste Form der erneuerbaren Energien ist schon heute und wird […]
Die Bonner Behörde hat für die Runde den Höchstpreis für Gebote von 8,91 auf 7,50 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Der Bundesverband Solarwirtschaft fände es besser, wenn die Politik endlich angemessene Mindestpreise für CO2-Emissionen verabschiedet. In Bayern kann wieder für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerland in benachteiligten Gebieten geboten werden.
Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) hat eine Konferenz zur Entwicklung großer Photovoltaik-Anlagen in beiden Ländern organisiert. Akteure aus Wirtschaft und Politik waren dabei, um insbesondere neue Wirtschaftsmodelle ohne staatliche Förderung zu diskutieren.
Die Verordnung, wonach das Bundesland, Grünlandflächen in benachteiligen Gebieten für Photovoltaik-Anlagen freigeben will, soll auf drei Jahre begrenzt sein. Maximal 50 Megawatt pro Jahr sind im Entwurf vorgesehen, der jedoch noch nicht final beschlossen ist.
Eine Analyse des WWF geht davon aus, dass für die Energiewende maximal 2,5 Prozent der Landesfläche benötigt werden. Bei höherem Photovoltaik-Anteil im Strommix sind es nur zwei Prozent. Der Naturschutz leidet unter dem Ausbau nicht.
Der Bieter mit dem kleinsten erfolgreichen Projekt hinterlegte nicht fristgerecht die Zweitsicherheit. Somit bleiben bei der Photovoltaik-Ausschreibung im Juni im Endeffekt 27 Zuschläge mit knapp 182,3 Megawatt Gesamtleistung übrig.
Der Stichtag für die Gebote ist der 1. Juni. Das Ausschreibungsvolumen beträgt nur gut 182 Megawatt, weil Freiflächenanlagen, die 2017 außerhalb der Auktionen installiert wurden, nun verrechnet werden.