Das Stromtanken an öffentlichen Ladesäulen ist häufig nicht nur kompliziert, sondern auch zu teuer. Das zeigt eine Untersuchung des Recherche- und Marktforschungsunternehmens Statista im Auftrag von Lichtblick.
Elektroautos werden sich nach Ansicht der Bundesregierung künftig rascher und stärker auf dem deutschen Markt durchsetzen als bisher. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
Der „blue.cruiser“ setzt neben der Nutzung von Photovoltaik vor allem auf nachhaltige Materialien. Die Studenten des Projekts reisen mit dem Fahrzeug Ende August nach Australien, um an der Weltmeisterschaft der Solarcars teilzunehmen.
Nach der aktuellen BAFA-Statistik sind im ersten Jahr nach Einführung des Zuschusses etwa 23.000 Anträge gestellt worden. Die Nachfrage nach Elektroautos blieb auch im vergangenen Monat gering.
Der bayerische Konzern schließt sich dem Verbund ladenetz.de an. Mit der Kooperation können Inhaber der Baywa-Tankkarte bald ein europaweites Netz aus 8.000 Ladepunkten nutzen.
Das Öko-Institut hat im Rahmen des Projektes „ePowered Fleets Hamburg“ ein Online-Tool entwickelt, mit dem Unternehmen prüfen können, ob und welche Vorteile sie aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen ziehen können.
China, die USA und Norwegen sind weltweit führend bei der Nutzung von Elektromobilität, Deutschland läuft dem Trend jedoch hinterher. Die IEA schätzt, dass es bis 2025 bis zu 70 Millionen Elektroautos unterwegs sind.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich von dem Regierungsziel, dass bis 2020 eine Millionen Elektro-Autos auf deutschen Straßen fahren sollen, verabschiedet. Dabei gilt die Elektromobilität als Kernstrategie zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors.
Musterlösungen für die Energieversorgung der Zukunft soll das Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördern. Eine Konferenz in Berlin bildete am Donnerstag den offiziellen Auftakt.
Im April hat das BAFA weitere rund 2500 Anträge für die Kaufprämie bei Elektro- und Hybridfahrzeugen erhalten. Insgesamt sind damit nun knapp 18.000 Anträge gestellt und etwa 64 Millionen Euro Förderung abgerufen worden.