Der US-Autobauer hat nach Angaben des Bundesamtes nachgewiesen, dass es die Basis-Version des „Model S“ tatsächlich zu einem Preis von unter 60.000 Euro zu kaufen gibt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle will trotzdem weiter prüfen, ob in der Vergangenheit die Preisgrenze eingehalten wurde, und damit die Kaufprämie zu Recht gewährt wurde.
Der globale Markt für Batterien boomt: Apricum erwartet einen Anstieg der weltweiten Batterienachfrage von etwa 100 Gigawattstunden (GWh) in 2017 auf rund 500 GWh in 2025.[1] Dieses rapide Wachstum bringt nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen mit sich, zum Beispiel hinsichtlich einer stabilen Versorgung mit kritischen Komponenten und Rohstoffen. Insbesondere die wachsende Abhängigkeit von Kobalt, […]
Mit der neuen Partnerschaft will Eon künftig Nissan-Kunden Komplettlösungen für ihre Elektroautos anbieten. Ebenfalls im Bereich Elektromobilität plant RWE-Tochter Innogy mit dem deutschen Mobilitätsdienstleister DKV ein Joint Venture. Im Fokus stehen hier gewerbliche Flottenbetreiber europaweit.
Seit dem dritten Quartal 2017 haben Unternehmen weltweit 300 Millionen US-Dollar in Energie-Blockchains investiert, wie eine aktuelle Studie zeigt. Für komplexere Anwendungen wie dem Peer-to-Peer-Stromhandel ist die Technik allerdings noch nicht schnell und effizient genug.
Die bewilligte Fördersumme beläuft sich damit auf inzwischen 194 Millionen Euro. Weitere Brennstoffzellenautos sind im Februar nicht dazugekommen, hier haben bisher nur 16 Fahrzeuge die Kaufprämie erhalten. Im Fall Tesla prüft die Behörde immer noch.
Energieexperten sehen die größten Herausforderungen bei der Elektromobilität auf der Verteilnetzebene. Weniger Investitionsbedarf erwarten sie einer Studie zufolge bei den Übertragungsnetzen sowie auf der Erzeugungsebene.
Die bewilligte Summe für die Kaufprämie beläuft sich damit auf inzwischen 182 Millionen Euro. Im Fall Tesla prüft die Behörde weiter Rückforderungen der bereits ausgezahlten Fördergelder.
Der Strombedarf für die Elektromobilität ist überschätzt – denn mit dem Ende des Verbrennungsmotors sparen wir auch eine Menge Strom ein. Ein Gedankenexperiment.
Durch eine intelligente Steuerung des Ladens von Elektroautos lassen sich die Verteilnetze künftig deutlich entlasten. Die entsprechende Technik etwa von EEBus ist dabei kurz vor der Markteinführung. Trotzdem besteht unter den bisherigen Bedingungen für die Netzbetreiber ein Interessenskonflikt.
Die 19 Partner des Projekts „Fab4Lib“ wollen innerhalb von 18 Monaten den Weg für große Lithium-Ionen-Batteriefabriken in Deutschland bereiten. Ziel des Projekts ist eine modulare Produktionseinheit mit einer Kapazität von rund sechs Gigawattstunden pro Jahr, die dann als Prototyp für neue Fabriken genutzt werden kann.