Die Nutzfahrzeug-Hersteller planen, innerhalb von fünf Jahren mindestens 1.700 Hochleistungs-Ladepunkte einzurichten. Die Ladepunkte sollen mit Ökostrom betrieben werden.
Wie jedes Jahr machen wir uns auf die Suche nach den Unterschieden und Neuheiten am Markt der Photovoltaik-Heimspeicher. Seit unserem letzten Update sind 120 Systeme neu dazugekommen. In diesem Jahr steht unter anderem der Trend im Zentrum der Aufmerksamkeit, dass die Batteriespeicher nicht nur mit Photovoltaik-Anlagen, sondern auch mit Wallboxen kombiniert werden. 151 der 408 in der aktualisierten pv magazine-Datenbank gelisteten Systeme sind bereits mit solchen kombinierbar, die solaroptimiert gesteuert werden können.
Zur Finanzierung der Expansion hat der schwedische Batterie-Produzent weitere 2,75 Milliarden US-Dollar Eigenkapital eingesammelt. Auch Volkswagen hat sich an der Finanzierungsrunde mit 620 Millionen US-Dollar beteiligt.
Für 2021 wird der Umsatz auf 72 Millionen Euro geschätzt. Als Umsatztreiber gelten wachsendes Ladeaufkommen, veränderte Ladestrukturen, steigende Tarifkosten und neue Kundengruppen. Für diese neuen Kunden hat der VDI jetzt Hinweise und Planungshilfen zum Kaufen und Laden von Elektroautos veröffentlicht.
Die Bundesregierung will auf Basis des Schnellladegesetzes eine europaweite Ausschreibung zum Aufbau eines öffentlichen Schnellladenetzes mit 1000 Standorten durchführen. Das Netz soll flächendeckend das Laden mit über 150 Kilowatt ermöglichen und so die Langstreckentauglichkeit von Elektroautos sicherstellen.
Den Bonner Analysten zufolge ist die Zahl von Photovoltaik-Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt deutlich gestiegen, gleichzeitig wächst der Strombedarf der Haushalte wegen der zunehmenden Elektrifizierung von Wärme und Mobilität. Speicher unterstützen dabei, Stromangebot und -nachfrage in Einklang zu bringen.
Der Versorger wird für 2300 Dienstwägen Ladesäulen an den Arbeitsplätzen und auf Wunsch auch zuhause installieren. Coca-Cola investiert rund 800.000 Euro.
Die Bundesregierung plant eine Pflicht zum Einbau von Kartenlesegeräten in öffentliche Ladesäulen. Die Geräte sind aber noch gar nicht verfügbar, so der Verband. Das bremse die Elektromobilität aus.
Wärmepumpen, Ladestationen und andere steuerbare Verbraucher können einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von Verteilnetzen leisten. Ein Auktionsmodell würde Eingriffe der Netzbetreiber auf ein Minimum reduzieren, meint der Bundesverband Erneuerbare Energien.
Bidirektionales Laden als Zukunft der Elektromobilität – So zumindest lassen sich jüngste Meldungen aus der Automobil- und Energiebranche interpretieren. In Elektroautos sind gewaltige Mengen an Batterien verbaut, deren Nutzung für das Eigenheim oder das Stromnetz aus ökonomischer und ökologischer Sicht absolut sinnvoll ist. Aber was bedeuten diese Entwicklungen konkret? Bidirektionale Elektrofahrzeuge sind technisch keine Zukunftsvision: […]