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Bundesnetzagentur

Kosten für Netzengpassmanagement 2023 um ein Viertel gesunken

Die Bundesnetzagentur hat ihre Transparenzplattform SMARD erweitert. Trotz des auf 34 Terawattstunden angestiegenes Volumen der Maßnahmen zum Netzengpassmanagement sind die Kosten auf 3,1 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem aktuellen Bericht hervorgeht.

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Photovoltaik-Zubau im April bei 1040 Megawatt

Die Auswertung der Zahlen zeigt weiterhin eine deutlich abgeschwächte Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Dachanlagen. Der Zubauzahlen für März sind nun von 1100 auf 1261 Megawatt nach oben korrigiert worden. Im April ist die Marke von vier Millionen Photovoltaik-Anlagen in Deutschland geknackt worden.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Entwurf für faire Verteilung von Netzkosten

Deutschlandweit liegen Netzentgelte weit auseinander. Dies soll sich ab nächstem Jahr ändern. Die Bundesnetzagentur stellt nun ihren Festlegungsentwurf zur Diskussion, der voraussichtlich im dritten Quartal erlassen werden soll.

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Wechselrichter Hoymiles HM-800 vom Markt genommen

Die Stiftung Warentest fällte in ihrem Test von Photovoltaik-Balkonanlagen ein negatives Urteil über den Wechselrichter „Hoymiles HM-800“ und die Bundesnetzagentur überprüft aktuell das genannte Wechselrichter-Modell. Das sorgt für Verwirrung auf dem Markt, denn nach eigenen Angaben hat der Hersteller die Produktion und den Vertrieb bereits im August vergangenen Jahres eingestellt.

Zuschläge für Photovoltaik-Freiflächenanlagen zwischen 3,62 und 5,49 Cent pro Kilowattsunde

Insgesamt bezuschlagte die Bundesnetzagentur 326 Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit insgesamt 2234 Megawatt. Mit 569 eingereichten Geboten für insgesamt 4100 Megawatt war die Ausschreibungsrunde erneut deutlich überzeichnet.

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Photovoltaik-Zubau im März nur bei knapp 1100 Megawatt

Es ist einer der niedrigsten Werte seit Februar 2023. Dies liegt vor allem daran, dass die Nachfrage nach privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen stockt. Im ersten Quartal lag der Photovoltaik-Zubau in Deutschland damit nach bisherigen Meldezahlen bei 3718 Megawatt.

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Bundesnetzagentur macht Anmeldung von Photovoltaik-Balkonanlagen einfacher

Zum 1. April werden nur noch fünf statt 20 Angaben benötigt, um ein Stecker-Solar-Gerät im Marktstammdatenregister zu verzeichnen. Allein im vergangenen Jahr sind 300.000 Photovoltaik-Balkonanlagen bei der Behörde angemeldet worden, doch dies ist sicher nur ein Bruchteil der in Deutschland installierten Anlagen.

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Höchstwert für Innovationsausschreibungen 2024 bleibt bei 9,18 Cent pro Kilowattstunde

Die Bundesnetzagentur lässt den Höchstwert unverändert, um für stabile Rahmenbedingungen zu sorgen und Unterzeichnung zu vermeiden. Der erste Gebotstermin ist der 1. Mai, an dem Zuschläge für innovative Erneuerbaren-Projekte mit 583,25 Megawatt vergeben werden sollen.

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Photovoltaik-Anlagen ohne EEG-Förderungen machen im Februar 40 Prozent des Zubaus aus

Nach Angaben der Bundesnetzagentur lag der Photovoltaik-Zubau im vergangenen Monat bei 1071 Megawatt, mehr als 400 Megawatt davon werden ohne EEG-Förderung refinanziert. Bei den kleineren Dachanlagen zeigt sich ein deutlicher Einbruch. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung erhöhte sich damit auf fast 85 Gigawatt.

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Zuschläge bei Aufdach-Ausschreibungen erneut über der EEG-Vergütung

Die jüngste Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden war knapp anderthalbfach überzeichnet. Der Mittelwert der Zuschläge lag mit 8,92 Cent je Kilowattstunde deutlich über dem in der EEG-Vergütung anzulegenden Wert für große Aufdach-Anlagen.

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