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Bundesnetzagentur

Bundesnetzagentur legt Trassenkorridor für zweiten Abschnitt von Suedostlink fest

Die Bundesnetzagentur folgt in ihrer Festlegung in weiten Teilen dem Vorschlag von Tennet. Anders als in den Antragskonferenzen gefordert verläuft nur ein kleiner Teil der Gleichstromverbindung in Bündelung mit der Autobahn A93.

Habemus 49,213 Gigawatt

Die Bundesnetzagentur erklärt die Differenz zwischen der installierten Photovoltaik-Leistung, die auf den 52 Gigawatt-Deckel angerechnet wird und die Daten der eigenen Kraftwerksliste mit Unterschieden bei der Ermittlung. Die Bonner Behörde widerspricht mit der Erklärung jedoch zuvor getroffenen Aussagen, wonach unter anderem der Rückbau und die Stilllegung von Anlagen berücksichtigt wird, wenn es um die Ermittlung der installierten Leistung mit Blick auf den 52-Gigawatt-Deckel geht.

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Bundesnetzagentur ergreift Maßnahmen zur Stärkung der Bilanzkreistreue

Ziel der Maßnahmen ist es, die Risiken für die Versorgungssicherheit zu minimieren. Die Bundesnetzagentur reagiert damit auf Ungleichgewichte im deutschen Stromsystem, die im vergangenen Juni aufgetreten sind.

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Wie weit der 52-Gigawatt-Deckel noch entfernt ist und was passiert, wenn er erreicht wird

Die Diskussionen über den 52-Gigawatt-Deckel reißen nicht ab. Die Hoffnung ist groß, dass er noch rechtzeitig abgeschafft wird. pv magazine hat sich von der Bundesnetzagentur erklären lassen, mit welchem Wert sie derzeit rechnet und was nach aktuellem EEG geschehen würde, wenn die 52 Gigawatt erreicht sind. Allerdings gibt es eine Diskrepanz, da die Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur einen anderen Wert aufweist, als die Bundesnetzagentur für die Berechung des 52 Gigawatt-Deckels zugrunde legt.

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Photovoltaik-Zubau zieht im Oktober wieder deutlich an

Mehr als 377,6 Megawatt an Photovoltaik-Anlagen sind in dem Monat bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Der Brutto-Zubau stieg damit in diesem Jahr auf bislang 3344 Megawatt. Die Solarförderung sinkt im Dezember um ein weiteres Prozent und der 52-Gigawatt-Deckel rückt immer näher. Die festen Einspeisetarife liegen erstmals für alle Anlagen unter der Marke von 10 Cent pro Kilowattstunde.

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Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt sehen derzeit keine Marktbeherrschung bei der Stromerzeugung

Auch wenn die Marktanteile der größten fünf Stromerzeuger weiter rückläufig sind, so wollen die Behörden dies für die Zukunft doch nicht ausschließen. Zugleich haben sie analysiert, dass RWE „in einer nicht unerheblichen Anzahl von Stunden im Jahr unverzichtbar“ für die Stromversorgung in Deutschland ist. Der Strompreis für Haushaltskunden stieg in diesem Jahr erstmals über die Schwelle von 30 Cent pro Kilowattstunde.

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Realisierungsquote für Photovoltaik-Ausschreibungsrunde vom Oktober 2017 nur bei 35 Prozent

Die meisten bezuschlagten Solarparks sind fristgerecht realisiert und im Marktstammdatenregister verzeichnet worden. Zwei geplante Großprojekte für Photovoltaik-Anlagen mit 65 und 69 Megawatt Leistung konnten nicht innerhalb der Zwei-Jahres-Frist  installiert werden – allerdings haben sich die Projektierer bereits neue Zuschläge in den nachfolgenden Ausschreibungsrunden dafür gesichert. Die rund 130 Megawatt, die damit aus der Runde vom Oktober 2017 nicht realisiert wurden, kommen nach den EEG-Vorschriften als zusätzliche Mengen in künftige Ausschreibungen. Jedoch wohl nicht sehr zeitnah, wie es von der Bundesnetzagentur hieß.

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Photovoltaik-Zubau sinkt im September auf knapp 287 Megawatt

Nach Zahlen der Bundesnetzagentur wurden damit in den ersten neun Monaten des Jahres etwa 2,969 Gigawatt neue Photovoltaik-Anlagen installiert. Für die Monate November bis Januar reduziert sich die Degression der Fördersätze auf ein Prozent.

Bundesnetzagentur untersucht mögliche Pflichtverstöße von sechs Bilanzkreisverantwortlichen

Das Aufsichtsverfahren betrifft Trailstone, Statkraft Markets, Optimax Energy, Energie Vertrieb Deutschland EVD, Danske Commodities und Centrica Energy Trading. Hintergrund ist ein erhebliches Ungleichgewicht im deutschen Stromsystem an drei Tagen im Juni.

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Bundesnetzagentur legt ersten Abschnitt des Trassenkorridors von Suedostlink fest

Der 83 Kilometer lange Korridor soll zwischen dem Raum Naumburg/Eisenberg und dem Ländereck Thüringen, Bayern und Sachsen bei Gefell verlaufen. Suedostlink wird Strom per Erdkabel aus dem Nordosten Deutschlands nach Bayern transportieren. Die Inbetriebnahme ist für 2025 vorgesehen.