Skip to content

Börsenstrompreis

Energy-Charts: Börsenstrompreis wird im Schnitt etwa 15 Prozent niedriger ausfallen als 2023

Aktuell sind die Preise an der Strombörse wieder deutlich höher als noch im Sommer. Die Hochpreisphasen treten vor allem dann auf, wenn die Photovoltaik-Anlagen und Windparks gleichzeitig wenig Strom liefern. Doch neben der Dunkelflaute es gibt noch weitere Ursachen, wie Bruno Burger, Leiter von Energy-Charts am Fraunhofer ISE erklärt. Gerade wenn die Phasen kurz sind, ließen sie sich mit mehr Batteriespeichern abfedern.

29

Marktwert Solar erstmals wieder über 10 Cent pro Kilowattstunde

Im November zogen die Spotmarktpreise an der Strombörse deutlich an. Der durchschnittliche Marktwert Solar stieg nach 6,752 Cent pro Kilowattstunde im Oktober auf 10,076 Cent pro Kilowattstunde im vergangenen Monat.

Marktwert Solar steigt im Oktober auf 6,752 Cent pro Kilowattstunde

Die Preise an der Strombörse legten im Oktober allgemein zu. Insgesamt gab es in 25 Stunden negative Börsenstrompreise. Anfang November sorgt eine Dunkelflaute nun dafür, dass Preise an der Strombörse kräftig steigen, was auch Kunden von dynamischen Stromtarifen zu spüren bekommen.

1

40 Stunden mit negativen Strompreisen im September

Der durchschnittliche Börsenstrompreis lag in dem Monat bei 7,83 Cent pro Kilowattstunde.

24

Marktwert Solar und Spotmarktpreis im Juni deutlich höher

Im vergangenen Monat lag der Marktwert Solar mit 4,635 Cent pro Kilowattstunde fast 1,5 Cent pro Kilowattstunde höher als im Mai. Zudem gab es 64 Stunden mit negativen Preisen an der Strombörse.

1

50 Stunden mit negativen Strompreisen im April

Rabot Charge hat die Entwicklung an der Strombörse ausgewertet, die zeigt, dass der durchschnittliche Börsenstrompreis im April auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde sank. Dies hängt auch mit dem hohen Erneuerbaren-Anteil zusammen – diese Anlagen deckten 70 Prozent der Netzlast.

27

Marktwert Solar fällt im März unter 5 Cent pro Kilowattstunde

Im Gegensatz dazu erhöhten sich die durchschnittlichen Spotmarktpreise und auch Marktwerte für Wind im vergangenen Monat. Am vergangenen Wochenende rutschte der Börsenstrompreis aufgrund der hohen Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf bis fast zu 152 Euro pro Megawattstunde ins Minus.

49

Green Planet Energy richtet dynamischen Stromtarif nach verfügbarer Ökostrommenge aus

Dynamische Stromtarife sollen dabei helfen, Strom dann zu verbrauchen, wenn er reichlich vorhanden ist. Ob der Strom an der Börse grün oder fossil ist, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Der Ökostromanbieter Green Planet Energy hat daher einen Tarif strukturiert, bei dem es ein Preiselement gibt, dass die tatsächliche Verfügbarkeit von Ökostrom berücksichtigen soll.

3

Szenario: Börsenstrompreis wird auch wegen Photovoltaik-Zubau bis 2040 sinken

Muss man wirklich nur schnell viele Photovoltaik-Kraftwerke, Windkraftanlagen und Batteriespeicher zubauen, damit Strom wieder billig wird? Es häufen sich derzeit ja Meldungen, wonach die Energiewende zu hohen Strompreisen führt, gerne gekoppelt mit der Forderung, Kernkraftwerke zu errichten. Deshalb hat pv magazine bei den Analysten von Energy Brainpool nachgefragt. Die Antwort stimmt positiv. Außer dem Erneuerbaren-Zubau sind für die Betrachtung der Gas-, der CO2- und später der Wasserstoffpreis wesentlich.

17

Marktwert Solar sinkt auf 5,875 Cent

Der für die Direktvermarktung von Photovoltaik-Anlagen maßgebliche Wert verlor, parallel zur Entwicklung bei den Börsenstrompreisen, 1,7 Cent gegenüber dem Vormonat.

1