Nachdem ich im letzten Beitrag (Teil 1) untersucht habe, welche Erlöse sich mit einem Batteriespeicher im Intraday-Markt erzielen lassen, geht es in diesem Teil um die Vermarktung eines Speichers im Markt für Sekundärregelleistung (SRL). Grundlegendes zur SRL Ähnlich wie bei der Primärregelleistung (PRL), erhält ein Anbieter von SRL von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) eine Vorhalteprämie (Leistungspreis) […]
Die Photovoltaik-Anlage ist die wichtigste Energiequelle für die Wasserstoffproduktion. Wenn die Sonne nicht scheint, kann Essent auch auf Windenergie zurückgreifen. Das Energieunternehmen plant außerdem den Einsatz von Batteriespeichern, um überschüssigen Solarstrom zwischenzuspeichern, der nicht sofort in Wasserstoff umgewandelt oder ins Netz eingespeist werden kann.
Der Batteriespeicher hat eine Kapazität von 11,9 Megawattstunden und ist das erste „LeBlock“-System des Schweizer Herstellers in Deutschland. Die Betreiber des Solarparks versprechen sich durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt eine höhere Profitabilität.
Das Angebot an Gewerbe- und Großbatteriespeichern ist groß und breit gefächert, wie unsere Erhebung zeigt, ebenso das der Dienstleister für Investoren, Hersteller und Versicherer. Die Anbieter stellen sich für einen möglichen Durchbruch bei diesem Marktsegment auf. Eine Orientierungshilfe.
Der neue Speicher des polnischen Batterieherstellers Green Cell hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden. Das Produkt arbeitet mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen.
Dank des einfachen Aufbaus, soll sie sich günstig produzieren und auch wieder recyceln lassen. Die Marktreife steht noch aus.
Seit Juli ist Nachfrage nach Batteriespeichern unter denen, die sich für eine Photovoltaik-Anlage interessieren, stark gestiegen. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht, da die Gründe für das gesteigerte Interesse zunächst relevant bleiben.
Die Anlagen „Alttrebbin“ und „Gottesgabe“ stehen östlich von Berlin. EnBW hat dort zusätzlich zwei Batteriespeicher mit je 3,9 Megawattstunden Kapazität installiert.
Die Forscher haben mithilfe einer multimodalen Analyse herausgefunden, wie sich der Elektrolyt auf die Bildung von unerwünschten Partikeln auswirkt. Mit ihrer Arbeit wollen sie dazu beitragen, die Alterung von Lithium-Schwefel-Akkus zu verlangsamen.
Das für die Speicherung von erneuerbaren Energien in Privathaushalten sowie in großem Maßstab konzipierte Gerät hat eine Nennleistung von mehr als 150 Milliwatt pro Quadratzentimeter, eine Energiedichte von über 40 Wattstunden pro Liter und eine Leistungsdichte von 72,5 Milliwatt pro Quadratzentimeter. Die Batterie wurde mit einer Anode aus preiswerten Viologenen gebaut und könnte ihren Erfindern zufolge unter 100 US-Dollar pro Kilowattstunde kosten.