Die 135-Kilowatt-Anlage ist mit einem Batteriespeicher gekoppelt. Rund 70 Prozent des erzeugten Stroms sollen vor Ort verbraucht werden. Die Wohnanlage umfasst 67 Apartments.
Ein einfaches Standardpasswort bei optionalen WLAN-Modulen ermöglicht Änderungen der Systemkonfiguration bei Speichersystemen von Alpha ESS. Bösartige Fehleinstellungen seien jedoch ausgeschlossen. Das Unternehmen arbeitet bereits an einem Software-Update.
Der Anbieter von Photovoltaik-basierten Energy-Sharing-Lösungen und der Batteriespeicherhersteller haben vor allem kleine bis mittelgroße Mehrfamilienhäuser im Blick. Deren Eigentümer sollen mit den sogenannten Batteriespeicher-Sharing ihren selbst erzeugten Solarstrom unkompliziert und noch effektiver als bislang mit Mietern teilen können.
Der optional auch an einer gesicherten Steckdose anschließbare Photovoltaik-Speicher liefert „Wechselstrom direkt aus der Batterie“. Mit der neuen Version bietet der in Ulm ansässige Hersteller 7,7 Kilowattstunden Kapazität zum Nettopreis von 5900 Euro.
Der Energieversorger plant die virtuelle Kopplung der Anlage am Kohlekraftwerk Eemshaven mit anderen RWE-Kraftwerken in den Niederlanden. Die Inbetriebnahme soll 2025 erfolgen.
Ineffiziente Wechselrichter schmälern den Nutzen von Batteriespeicher drastisch, so die Berliner Forscher. Das gilt auch und gerade nachts, bei geringer Leistungsabgabe. Die Verluste des ineffizientesten getesteten Speichers entsprechen einem Geldwert von 270 Euro pro Jahr.
Nach Zahlen des Marktstammdatenregisters sind in Bayern rund 230.000 stationäre Batteriespeicher am Netz. Angesichts ihrer gemeinsamen Kapazität von 2,5 Gigawattstunden und Bayerns Tagesbedarf von rund 215 Gigawattstunden ist laut VBEW im Freistaat noch viel Luft nach oben.
Die Zahl der Photovoltaik-Speicher ist im letzten Jahr auf fast 1,2 Millionen gestiegen. Das meldet der Bundesverband Solarwirtschaft. Der Verband fordert von der Bundesregierung Nachbesserungen bei der Stromspeicherstrategie – genauso wie der Bundesverband Neue Energiewirtschaft und der Bundesverband Erneuerbare Energie.
Das Hamburger Unternehmen hat in einer Finanzierungsrunde drei Millionen Euro erhalten. Mit dem Kapital soll Suenas „Autopilot“-Software für die Vermarktung von Batteriespeichern weiterentwickelt und das Angebot in neuen europäischen Märkten eingeführt werden.
Ab Februar sollen die Gewerbespeicher „PowerBloxx“ bestellbar sein. Das in einem 10-Fuß-Container untergebrachte System mit bis zu 204 Kilowattstunden Kapazität lässt sich laut Hersteller auch als Notstromversorgung einsetzen. Eine 20-Fuß-Einheit ist in Vorbereitung.