Das Hamburger Unternehmen konnte trotz schwächelndem Photovoltaik-Markt in Deutschland seinen Vorjahreswert an Aufträgen um rund 30 Prozent steigern. Auch der Absatz von 2000 Energiesystemen in Deutschland und knapp 4000 weltweit stellt einen neuen Rekord dar.
Im zweiten Quartal 2023 lag der Umsatz laut VDMA 50 Prozent höher als im ersten Quartal und 7 Prozent über den Zahlen im Vorjahreszeitraum. Neue Aufträge hingegen gingen nur zögerlich ein.
Die Umsätze der deutschen Photovoltaik-Zulieferer sind im vergangenen Jahr zwar leicht gesunken, doch der Auftragseingang deutet auf eine Erholung hin. Asien bleibt der wichtigste Exportmarkt.
Das Projekt ist die vierte schwimmende Photovoltaik-Anlage, die eine Tochterfirma des deutschen EPC-Unternehmens in Israel realisiert. Die Inbetriebnahme soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Die deutschen Unternehmen verzeichnen wieder mehr Aufträge und auch höhere Umsätze. Allerdings führt die Corona-Pandemie sowie Lieferengpässen auch zu Verzögerungen bei den Projekten.
Der Auftragseingang bei den Zulieferern ist im dritten Quartal wieder deutlich angezogen. China legte dabei als wichtigster Exportmarkt zu.
An seinem US-Standort im Großraum Detroit will Akasol bis Ende 2021 eine Gigafactory für Lithium-Ionen-Batteriemodule errichten. In Darmstadt ist ebenfalls eine Gigafabrik im Bau. Manz liefert für beide Projekte das Produktionsequipment im Gesamtwert von rund 20 Millionen Euro.
Der enorme Auftragseingang sorgt für eine hohe Produktionsauslastung bei dem deutschen Photovoltaik-Anlagenbauer. Nach Angaben von Centrotherm sind vor allem die Lösungen zur Herstellung von Hocheffizienz-Solarzellen in Asien gefragt. Im ersten Halbjahr 2019 schlug sich dies aber in der Bilanz noch nicht nieder.
Der Laser-Spezialist kann damit sein Photovoltaik-Geschäft weiter ausbauen. Die Aufträge sollen 2020 umsatzwirksam werden.
Für die zweite Jahreshälfte geht der Vorstand des hessischen Photovoltaik-Unternehmens wegen des hohen Auftragseingangs von einer deutlichen Umsatz- und Ergebnissteigerung aus. Daher bestätigte der SMA-Vorstand die Prognose trotz rückläufigem Umsatz und Absatz in den ersten sechs Monaten 2019.