In den vergangenen fünf Jahren tat sich wenig bei der Energiewende. Global führend beim Übergang zu einem nachhaltigen Energiesystem sind der Studie zufolge Schweden, die Schweiz und Norwegen. Deutschland hat es angesichts seines ausgereiften fossilen Energiesystems schwer, lässt aber immerhin Bereitschaft erkennen.
Der „Floatovoltaik“-Komplex befindet sich in einem ehemaligen Kohlebergbau- und Überschwemmungsgebiet in der chinesischen Stadt Suzhou. Es handelt sich dem französischen Anbieter Ciel & Terre zufolge um das derzeit größte schwimmende Photovoltaik-Kraftwerk der Welt. Sungrow hat allerdings schon größere schwimmende Anlagen realisiert.*
Nach dem Siemens kürzlich einen Photovoltaik-Heimspeicher auf den Markt gebracht hat, kündigte der Konzern letzte Woche an, den Wechselrichter-Hersteller Kaco zu übernehmen und einen neuen Geschäftsbereich für smarte Infrastruktur öffnen zu wollen. Im Zuge dieser Entwicklung hat pv magazine mit Cormac Gilligan von IHS Markit über den neuen Mitstreiter im dezentralen Photvoltaik-Markt gesprochen.
Alle 53 Einrichtungshäuser des schwedischen Möbelkonzerns in Deutschland sollen bis Mitte März mit Ladesäulen für Elektroautos ausgestattet werden. Dort können Kunden künftig während der Öffnungszeiten kostenlos Ökostrom tanken.
Seit 2012 werden in Spanien für neu errichtete Photovoltaik-Anlagen keine staatlichen Einspeisetarife mehr vergeben. Altanlagen erhalten – wenn auch im Jahr 2014 gekürzte – Einspeisetarife für die anfänglich zugesagte Betriebsdauer. Daher verkaufen seit 2012 errichtete Anlagen ihren erzeugten Strom auf dem von den Ländern Spanien und Portugal durch die OMI-Polo Español S.A. (OMIE) organisierten Markt. […]
In dieser Woche setzen wir unseren Speicher-Highlights Countdown im Vorfeld der Energy Storage Europe fort. pv magazine hat gemeinsam mit der Messe Düsseldorf eine Sonderausgabe produziert und eine unabhängige Jury damit betraut, die eingereichten Messehighlights zu bewerten. Platz fünf belegt ein System für die flexible Sektorenkopplung von MAN.
Der französische Leistungselektronikspezialist wird sich von seiner Geschäftssparte der Photovoltaik-Großanlagen zurückziehen, um in Zukunft sein Profil im Gewerbe und Industrie- so wie dem Heimbereich zu stärken.
Dieses Konsortium soll dann einen Zeitplan zur Realisierung einer Batteriezellenfertigung in Deutschland vorlegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mehrerer FDP-Abgeordneter hervor. Den Förderaufruf zur Batteriezellfertigung hat das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag im Bundesanzeiger veröffentlicht. (aktualisiert)
Die Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Bruno Le Maire beschließen deutsch-französisches Manifest zur Industriepolitik. Ein zentraler Punkt ist darin die Förderung von Schlüsselindustrien wie der Batteriezellfertigung.
Ein neues Simulationsmodell des belgischen Forschungsinstituts soll dazu beitragen, dass Entwickler die besten Systemkonfigurationen für bifaziale Solarmodule finden können. Zudem soll das Vertrauen der Investoren durch eine präzise Vorhersage der Energieerträge gestärkt werden.