Die immensen Schäden in der Ukraine, Belarus und Russland durch den Atomunfall von Tschernobyl sind längst noch nicht beseitigt. Weite Landesteile werden noch lange unbewohnbar bleiben und die Bedrohung durch Schäden ist trotz eines Sarkophags über dem Unglückreaktor nicht endgültig gebannt. Doch selbst die Regierung der Ukraine entschied nun unter dem bereits abgewählten Präsidenten Poroschenko […]
Der Photovoltaik-Hersteller will in den kommenden Jahren allein in Frankreich ein Gigawatt Solarprojekte realisieren. In diesem Zusammenhang verlegt das Unternehmen seinen Sitz von Düsseldorf nach Lannion.
Der schwedische Investor Proventus Capital Partners wird strategischer Finanzpartner von Better Energy. Das dänische Projektierer betreibt in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 65 Megawatt.
Juwi bekommt für den Strom aus dem Solarpark eine Vergütung von gut 5,7 Cent pro Kilowattstunde. Die Photovoltaik-Anlage wird wohl der bislang größte Solarpark Südosteuropas sein.
Die Firma NEVS wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Produktion des Fahrzeugs mit Photovoltaik-Karosserie aufnehmen. Das Werk wird vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt.
Das Leipziger Unternehmen wird seine Photovoltaik-Heimspeicher in Italien künftig über Solarplay vertreiben. Die EnBW-Tochter setzt große Hoffnungen in den schnell wachsenden Speichermarkt.
Die Bestimmungen ermöglichen den Eigenverbrauch in Gemeinden und Industriegebieten. Zudem reduziert die Neuregelung die Verwaltungsverfahren – insbesondere für kleine Selbstverbraucher – und schaffen einen vereinfachten Mechanismus für die Kompensation für die Einspeisung von überschüssigem Strom aus Photovoltaik-Anlagen.
Zum Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Minderheitsanteile befinden sich im Besitz des Management-Teams von Enerparc Inc.
Der Energiekonzern ist nach eigenen Angaben als exklusiver Bieter für die Übernahme ausgewählt worden. Sie soll dem internationalen Erneuerbaren-Geschäft von EnBW einen weiteren Schub verleihen.
Im vergangenen Jahr hat der Wismarer Photovoltaik-Hersteller im zweiten Jahr in Folge einen Gewinn gemacht. Das Volumen blieb konstant bei gut 70 Megawatt, wobei die Sonnenstromfabrik ihre Absatzmärkte weiter diversifizierte.