Der Photovoltaik-Anlagenbauer will planmäßig seine Betriebsruhe wegen Covid-19 nächste Woche an den deutschen Standorten beenden. Am Entwicklungsstandort Italien arbeiten die Mitarbeiter aus dem Homeoffice. Für von der Corona-Krise betroffene Mitarbeiter hat Manz Kurzarbeit beantragt.
Einfluss der Covid-19-Pandemie auf Bestands- und im Bau befindliche Photovoltaik-Anlagen in Spanien
Im Gespräch mit pv magazine haben zwei Analysten von Enervis beschrieben, wie es bei PPA-Photovoltaik-Projekten, die sich in Europa in der Entwicklung oder im Bau befinden, aufgrund der Coronavirus-Pandemie zu Verzögerungen kommen kann. Sie erklärten auch, dass es bei dem derzeitigen Preisniveau kein Geschäftsmodell mehr gibt, um weitere förderfrei Solarparks zu planen. Daher wird es wohl zumindest bis zum Jahresende keine weiteren Vertragsabschlüsse mehr geben.
Die Generaldirektion für Energie und Klima hat die nächsten Ausschreibungszeiträume für Photovoltaik-Anlagen bekanntgegeben. Die Solarbranche muss eine gewisse Dynamik beibehalten, erklärte Xavier Daval, der Präsident der Solarkommission des Syndicat des énergies renouvelables.
Der Hersteller rüstet derzeit seine Produktion um und auf. Spätestens im vierten Quartal 2020 will Soluxtec über eine Produktionskapazität von 550 Megawatt für monokristalline PERC-Module und Sonderformate verfügen.
Neste Ojy aus Finnland ist selbst Anbieter von erneuerbarem Diesel und nachhaltigem Flugkraftstoff. Nun will der finnische Investor gemeinsam mit dem deutschen Anbieter von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen die Industrialisierung der Power-to-X-Lösungen vorantreiben.
Die neue Regierungskoalition in Madrid will Spanien zum Vorreiter auf dem Bereich der erneuerbaren Energien machen. Der Entwurf des Klimaschutzgesetzes (Ley de Cambio Climatico) sieht unter anderem neue Versteigerungen von jährlich 3000 Megawatt vor. Das Gesetz wird aber wohl nicht vor Ende 2020 das Parlament und den Kongress passieren und es bleibt abzuwarten, inwieweit es […]
Der PEM-Elektrolyseur des französischen Unternehmens liefert Regelenergie und trägt zur Netzstabilisierung bei. Damit gehört Areva H2Gen zu den fünf Gigawatt-Gewinnern, die wir unter den Ausstellern Energy Storage Europe in Düsseldorf vergeben haben.
Die langfristige Ausschreibung des französischen Umweltministeriums ist durch den Netzbetreiber RTE im Zuge des französischen Kapazitätsbeschaffungsmechanismus organisiert worden. Von der ausgeschriebenen Kapazität, die allen dekarbonisierenden Technologien offen stand, entfielen 253 Megawatt auf die Speicher.
Die Wissenschaftler haben eine Titandioxid-Schicht mit Graphen dotiert, um die chemische Stabilität zu verbessern. Die Tandemzelle besteht aus zwei getrennt voneinander hergestellten Teilzellen.