Die Photovoltaik-Produktion in den USA lebt wieder auf. Im Zuge dieser Belebung hat Jinko Solar die drittgrößte Modulfabrik in den Vereinigten Staaten in Betrieb genommen.
Die Analysten sehen den weltweiten Markt für Photovoltaik-Heimspeicher am Beginn eines langen Wachstumspfades. Für das Jahr 2030 erwartet EuPD Research ein Marktvolumen von einer Millionen Speichern.
Mit dem Investorengeld will das US-Unternehmen den kommerziellen Vertrieb und Einsatz seiner „Moresun“-Beschichtungen im Photovoltaik-Markt beschleunigen. Sie soll Mehrerträge von Photovoltaik-Anlagen von bis zu fast fünf Prozent ermöglichen.
Und ewig grüßt das Murmeltier: Steht uns nach der Erholung schon wieder ein größerer Markteinbruch in Deutschland bevor?
Der Insolvenzverwalter hat die Investorensuche für beendet erklärt. Spätestens ab März soll sämtliches Equipment aus dem Solarworld-Modulwerk in Freiberg unter den Hammer kommen.
Es ist die größte Produktionsstätte für geschindelte Solarzellen in der westlichen Hemisphäre mit 220 Megawatt Jahreskapazität. Die Fabrik ist zugleich die erste von insgesamt fünf Werken in den USA, die ihre Produktion in diesem Jahr aufnehmen sollen.
Precision Surfacing Solutions erwirbt die wesentliche Teile der Produktionsanlagen sowie 100 Mitarbeiter, die im Bereich Wafertechnologie in Thun und den Servicestandorten weltweit arbeiten. Meyer Burger will sich verstärkt auf Photovoltaik-Zellbeschichtungs- und Verbindungstechnologien konzentrieren.
Maxwell Technologies soll als 100-prozentige Tesla-Tochter weitergeführt werden. Das Unternehmen ist auf Superkondensatoren spezialisiert.
In Anbetracht der Klimaerwärmung wird er viel zu langsam sein, doch eingeleitet ist er nun wohl, der Kohleausstieg. Was beim Ringen um den Ausstieg aus dem Blick geriet, ist die Frage, in was wir einsteigen. Bis vor einiger Zeit war das selbstredend die Sonnenenergie (mit ihren unmittelbaren Derivaten Wind, Wasserkraft und Bioenergie). Inzwischen wird in […]
Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert einmal mehr von der Bundesregierung, den 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung aufzuheben. Mit installierten 46 Gigawatt ist Deutschland als ehemals größter Photovoltaik-Markt weltweit hinter China, den USA und Japan auf Platz vier abgerutscht.