Nach vorläufigen Zahlen hat der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer 2017 sein Nettoergebnis bei einer leichten Umsatzsteigerung etwas verbessern. Dennoch rechnet Meyer Burger erneut mit einem deutlichen Verlust.
Die Kosten für die Installation einer privaten Photovoltaik-Dachanlage sind in der Alpenrepublik fast doppelt so hoch wie in Deutschland. pv magazine hat nach Gründen dafür gesucht und teilweise erstaunliche Antworten bekommen.
Nach ersten Schätzungen geht Swissolar von einer Stagnation der Photovoltaik-Nachfrage im vergangenen Jahr aus. Für dieses Jahr ist der Verband jedoch optimistisch und erwartet ein Marktwachstum auf mehr als 300 Megawatt.
7C Solarparken hat seinen letzten italienischen Photovoltaik-Park mit einem Megawatt Leistung an Edisun Power verkauft. Sein Wachstumsziel von insgesamt 200 Megawatt will der Kraftwerksbetreiber künftig auf dem deutschen Markt erreichen.
Was bedeutet es, wenn der BYD-Hochvoltspeicher im pv magazine Speichervergleich vorne liegt, wie lassen sich Speicher überhaupt vergleichen und welche Kriterien sind wichtig. Im Webinar dazu haben Teilnehmer etliche zusätzliche Fragen aufgeworfen.
In einer Machbarkeitsstudie sind alle Optionen geprüft worden, wie die Schweizerische Südostbahn AG mit Photovoltaik Energie- und Betriebskosten sparen könnte. Dabei zeigte sich auch, dass Solarmodule auf Zugdächern weit weniger wirtschaftlich sind als auf Schallschutzwänden oder Bahnhofsdächern.
In einem Konsultationsverfahren konnten die Arbeitnehmer Vorschläge für das angekündigte Kosteneffizienzprogramm machen. Nach Abschluss der Beratungen bestätigte Meyer Burger den Abbau von mindestens 100 Stellen im Zuge der Schließung des Schweizer Produktionsstandorts. Bei weiteren 60 hängt es davon ab, ob strategische Alternativen gefunden werden.
Der Touristenmagnet auf 1527 Metern Höhe bezieht mit dem Batteriespeicher samt neuer Photovoltaik-Anlage und Energiemanagement fortan seinen Strom zu 90 Prozent aus erneuerbaren Energien. Qinous spricht vom modernsten Inselnetz des Alpenraumes.
Ab dem kommenden Jahr wird die kostendeckende Einspeisevergütung durch die Einmalvergütung abgelöst. Nach Angaben von Swissolar lassen sich dadurch deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen fördern, allerdings sind weiter lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Der Photovoltaik-Eigenverbrauch wird zudem für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe attraktiver.
Die beiden Schweizer Unternehmen Winsun und Tritec haben zum „Black Friday“ mit einer besonderen Aktion den Photovoltaik-Zubau in der Schweiz vorangetrieben. Mit Rabatten und der Übernahme der Einmalvergütung bewogen sie 684 Haushalte zum Kauf einer Photovoltaik-Anlage.