Wenn China mit seiner bereits installierten Photovoltaik-Leistung von 2016 in die 1960er Jahre zurückreist, könnte es laut einer Studie von Universitäten in der Schweiz und den Niederlanden zusätzliche 14 Terawattstunden Solarstrom ernten. Wegen der gemischten Bilanz bei der Reduzierung der Umweltverschmutzung scheint die Leistung der Photovoltaik-Flotte des Landes durch die gedimmte Sonneneinstrahlung drastisch beeinträchtigt zu sein.
Die Margen sind für den Photovoltaik-Anlagenbauer im ersten Halbjahr weiter unter Druck geraten, insbesondere bei PERC. Der CEO nennt die vorläufigen Halbjahresergebnisse enttäuschend. Zugleich vermeldete Meyer Burger einen Großauftrag für Heterojunction-Schlüsselequipment aus Nordamerika mit einem Volumen von 100 Millionen Schweizer Franken (90,8 Millionen Euro).
Der Schweizer Solarverband hat die Markterhebung Sonnenenergie 2018 analysiert. Demnach beginnen die Maßnahmen der Energiestrategie 2050 zu greifen, aber der Photovoltaik-Zubau verläuft zu langsam.
Der Schweizer Konzern ABB verkauft sein Wechselrichtergeschäft an den italienischen Inverter-Produzenten Fimer. Jetzt sprach pv magazine mit Fimer-Chef Filippo Carzaniga über die Zukunft der F&E-Zentren von ABB, der Fertigungsstandorte und der Mitarbeiter sowie natürlich über die Perspektiven für Fimer.
Der Schweizer Konzern will sein Portfolio konsequent auf andere Wachstumsmärkte ausrichten. Daher wurde am Dienstag eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäfts mit Photovoltaik-Wechselrichtern von ABB an das italienische Unternehmen Fimer unterzeichnet.
Smartenergy Invest hat das 23-Megawatt-Projekt an das Photovoltaik-Unternehmen verkauft. Im Gegenzug erhöht sich Smartenergys Anteil an Edison auf 17,5 Prozent.
2013 hatte das schweizerische Forscherteam den Wirkungsgrad auf 20,4 Prozent erhöht, jetzt verbesserten sie ihren eigenen Rekord auf 20,8 Prozent. Dazu beigetragen hätten drei wesentliche Änderungen.
Der einphasige Wechselrichter mit integriertem E-Ladecontroller des israelischen Herstellers wird künftig auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein. Die simultante Nutzung von Solar- und Netzstrom erlaubt ein schnelles Laden der Elektroautos.
Saisonale und Tageslichtschwankungen haben die Schweizer Forscher nun im Labor simuliert, um die Leistung der Solarzellen möglichst realistisch überprüfen zu können. Die Perowskite-Solarzellen zeigten sich dabei sehr stabil.
Die Zahl hat sich binnen Jahresfrist verdoppelt. Die derzeitigen Reservierungen entsprechen dem Solarauto-Hersteller einem Umsatz von 214 Millionen Euro.