Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Preise für den Bau von Solaranlagen in der Schweiz. Zwar sind seit Jahresanfang 2022 die Preise für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz auf Einfamilienhäusern um durchschnittlich 10 Prozent gestiegen, allerdings ist im 3. Quartal 2022 eine Stabilisierung festzustellen. Engpässe bei der Fertigstellung von Solaranlagen sind – neben der begrenzten Verfügbarkeit der Installateure […]
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller will mit dem Geld seine Produktionskapazitäten in Deutschland und den USA zügig auf drei Gigawatt ausbauen. Eine außerordentliche Generalversammlung hatte Ende Oktober den Weg für die Kapitalerhöhung freigemacht.
Der neue Abzweigsteckverbinder für Solaranlagen des Schweizer Unternehmens hat eine Nenngleichspannung von 1500 Volt. Er ist sowohl UL- als auch IEC-zertifiziert.
Die Photovoltaik-Branche hofft, mit der Einführung von anerkannten Ausbildungen den Fachkräftebedarf in der Schweiz langfristig decken und die Professionalisierung weiter vorantreiben zu können. Die neuen Lehrberufe für Solarmontage und -installation sollen ab dem Schuljahr 2024/25 starten.
Das Schweizer Energiespeicherunternehmen Energy Vault hat den Auftrag erhalten, den in der Entwicklung befindlichen 330-Megawatt-Solarpark „Meadow Creek“ in Victoria mit einem 250-Megawatt/500-Megawattstunden-Batteriespeichersystem auszustatten.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller will 250 Millionen Schweizer Franken erlösen, die in den weiteren Ausbau der Produktion fließen sollen. Verwaltungsrat und Geschäftsführung haben angekündigt, ihre Bezugsrechte ausüben zu wollen.
15 Prozent erreichen die sogenannten Grätzel-Zellen bei direkter Sonneneinstrahlung. Bei Umgebungslicht werden sogar 30 Prozent erreicht, wie die Schweizer Forscher meldeten. Sie entwickelten eine neuartige Kombination aus Photosensibilisatoren, mit der das gesamte Spektrum des Lichts absorbiert werden kann.
Der Bundesrat hat der Erfüllung von zwei entsprechenden Motionen zugestimmt. Mehr als 134 Millionen Schweizer Franken sollen aufgewendet werden, um die Solarstromgewinnung von aktuell 13 auf 87 Gigawattstunden jährlich zu steigern.
Eine Gruppe von Schweizer Forschern hat gezeigt, dass optimierte alpine Photovoltaik-Anlagen im Durchschnitt 20 Prozent höhere Erträge als herkömmliche, städtische Anlagen erzielen könnten. Beim ersten installierten Gigawatt in den Hochalpen könnten die Einnahmen sogar noch höher ausfallen, wie die Studie ergab.
Schweizer können ihr Engagement für die Energiewende mit einem Aufkleber auf dem Handy kundtun. Für 10 Schweizer Franken erhalten sie die Solarvignette der Non-Profit-Organisation Solafrica. Der Betrag entspricht den Kosten für die Produktion von 5 Kilowattstunden Solarstrom, also dem jährlichen Durchschnittsverbrauch eines Mobiltelefons. Tatsächlich wird mit den Spendengeldern der Bau einer Photovoltaik-Anlage finanziert.