Nach mehreren Rekordjahren wächst der österreichische Photovoltaik-Markt deutlich langsamer. 2023 wurden 2,5 Gigawatt neue Leistung installiert, 2024 waren es nur noch 2,1 Gigawatt und für das laufende Jahr erwarten Fachleute einen Rückgang auf maximal 1,5 Gigawatt – obwohl Österreich bis 2030 den gesamten Strombedarf mit erneuerbaren Energien decken will. Die Branche steht also an einem […]
In die Baureihe Solis 50k – genauer: S6-EH3P(29.9-50)K-H – setzt der drittgrößte Wechselrichterhersteller der Welt großes Vertrauen. Anfang dieses Jahres feierte der für gewerbliche Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeicher ausgelegte Hybridwechselrichter Premiere, inzwischen sind bereits etliche Anlagen installiert. Im Mai wurde bei der The Smarter E Europe auch der Solis 125k Hybrid vorgestellt. Es ist also an […]
Das Produkt „SolMate 3“ des österreichischen Unternehmens verfügt über einer Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Es kann ab 1149 Euro direkt beim Anbieter bezogen werden und ist EET zufolge mit bestehenden und neuen Stecker-Solar-Geräten kompatibel.
Zwei aktuelle Umfragen zeigen eine positive Einstellung von 83 beziehungsweise 67 Prozent gegenüber Freiflächenanlagen. Die Differenzen zwischen konventioneller und Agri-Photovoltaik sind in beiden Ländern eher gering. In Deutschland fordert eine überwältigende Mehrheit – auch der CDU-Wähler – mindestens gleichbleibende Anstrengungen für den Erneuerbaren-Ausbau.
Während in den reifen Batteriemärkten wie Deutschland und Italien die Nachfrage in den ersten sechs Monaten eher gedämpft war, zog sie in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Tschechische Republik deutlich an. Ein Treiber für den Zubau sind die sinkenden Preise, wobei EUPD Research den durchschnittlichen Verkaufspreis mit 711 Euro pro Kilowattstunde für Heimspeicher im ersten Halbjahr 2025 ermittelt hat.
Wer beim Klimadiskurs und der Energiewende mitreden will, kann Social-Media-Kommunikation nicht länger stiefmütterlich behandeln. Denn wer sich nicht sichtbar macht, verliert den Einfluss auf die Debatte – und am Ende vielleicht auch das Vertrauen von Kunden, Politik und Gesellschaft. Social Media ist heute Standard im Energiesektor – nahezu 100 Prozent der Unternehmen im DACH-Raum, also […]
Die Software des Münchner Unternehmens bereitet Energiedaten so auf, dass sie auch bei komplexen Energiegemeinschaften mit unterschiedlichen Zählpunkten und Netzbetreibern übersichtlich bleiben. Haushalt, Gewerbe und Anlagenbetreiber erhalten individuelle Einblicke in Erzeugung, Verbrauch und Eigenbedarf.
Erstmals wird in einer Analyse aufgezeigt, wieviel Speicherkapazitäten Österreich auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 und Klimaneutralität bis 2040 braucht. Die Batteriespeicher werden dabei als zentrales Bindeglied gesehen, um den erzeugten Solarstrom über den Tag zu verteilen und fehlende Netzkapazitäten auszugleichen.
Insgesamt haben die Batteriespeicher eine Gesamtleistung von 92 Megawatt und eine Kapazität von 186 Megawattstunden. Der österreichische Energieversorger will damit seine Position im deutschen Speichermarkt weiter ausbauen und hat das Ziel bis 2030 rund ein Gigawatt Speicherleistung zu installieren.
Die Befürchtungen der österreichischen Photovoltaik-Branche haben sich bestätigt. Mit der Reform des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes drohen nun neue Netzentgelte für Einspeiser sowie eine Kappung der Leistung von Photovoltaik-Anlagen auf 60 Prozent bei einer drohenden Netzüberlastung.