Wissenschaftler in den Niederlanden haben eine Perowskit-Solarzelle gebaut, bei der eine Planarisierungsschicht aus Polyamid-Imid (PAI) als Isolierschicht dient. Die Zelle hat eine Leerlaufspannung von 1,11 Volt, einen Kurzschlussstrom von 19,9 Milliampere pro Quadratzentimeter und einen Füllfaktor von 0,75.
RWE kooperiert bei der Offshore-Photovoltaik mit dem niederländisch-norwegischen Unternehmen Solarduck. So beteiligt sich der Energiekonzern an der schwimmenden Pilotanlage von Solarduck in der Nordsee.
Das Floating-PV-Kraftwerk hat eine Leistung von 6,1 Megawatt. Der Energiekonzern hat dafür 13.400 Solarmodule auf einem See in der Nähe des Kraftwerks Amer im niederländischen Geertruidenberg installiert.
In Europa beklagt sich das chinesische Photovoltaik-Unternehmen über das Vorgehen des Konkurrenten. Es führt dabei die Beschlagnahmung der Dokumente und Materialien in Frankreich im vergangenen Jahr an sowie das Zurückhalten von Informationen in den Verfahren in Frankreich und den Niederlanden durch Hanwha Q-Cells. Derweil erzielte Longi in den USA einen weiteren Erfolg.
Das Urteil, das den chinesischen Photovoltaik-Hersteller zum Rückruf der vom Patentstreit betroffenen Solarmodule in elf europäischen Ländern zwingt, ist erneut bestätigt worden. Hanwha Q-Cells prüft nach eigenen Angaben die Abwicklung der Vorgaben genau und will gegebenenfalls weitere Maßnahmen gegen Longi NL ergreifen.
Für den Erwerb von REConvert zahlt das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus einen einstelligen Millionenbetrag. Es handelt sich um einen Spezialisten im Bereich der Leistungselektronik für Batteriespeicher.
Die deutsche Zentrale des niederländischen multinationalen Unternehmens hat das Photovoltaik-Prüfinstitut übernommen. Am Namen des PI Berlin wird sich nichts ändern, allerdings hat es nun einen einzigen Eigentümer anstelle von privaten Aktionären.
Sämtliche Ladelösungen des niederländischen Anbieters können in das Energiemanagementsystem des deutschen Unternehmens eingefügt werden. Damit können die Elektroautos von Privathaushalten künftig noch optimaler mit Solarstrom vom eigenen Dach geladen werden. Ferner soll es eine Option zur Phasenumschaltung geben, um bereits kleine Mengen überschüssigem Solarstroms zum Laden nutzen zu können.
Die Photovoltaik-Anlage ist die wichtigste Energiequelle für die Wasserstoffproduktion. Wenn die Sonne nicht scheint, kann Essent auch auf Windenergie zurückgreifen. Das Energieunternehmen plant außerdem den Einsatz von Batteriespeichern, um überschüssigen Solarstrom zwischenzuspeichern, der nicht sofort in Wasserstoff umgewandelt oder ins Netz eingespeist werden kann.
Zwei Prototypen werden zurzeit von einem Landwirt und einem Forschungsinstitut in den Niederlanden getestet. Das mobile Solarsystem soll auch mit einem Elektrolyseur zur Wasserstofferzeugung kombiniert werden können.