Der japanische Technologieriese und der deutsche Energiekonzern sind dem Beispiel von General Electric gefolgt und haben versprochen, keine neuen Aufträge für Kohlekraftwerke mehr anzunehmen. Bestehende Verpflichtungen will Siemens Energy allerding noch erfüllen, dazu die Lieferung von Dampfturbinen nach Indonesien für ein neues Kohlekraftwerk mit zwei Gigawatt Leistung.
Nächstes Jahr könnte die Nachfrage nach Solarmodulen global um etwa 15 Prozent steigen. Der Schub wird hauptsächlich durch die Fertigstellung von Photovoltaik-Projekten ausgelöst, die durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr verschoben wurden.
Ganz im Windschatten der Präsidentschaftswahl in den USA ist gestern der durch Präsident Trump vorangetriebene Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 formal in Kraft getreten. Vielfach wird berichtet, dass dies eine Katastrophe für den weltweiten Klimaschutz sei. Dahinter steckt der Gedanke, dass alle Staaten, die das Pariser Abkommen unterzeichnet haben, im […]
Wuppertal Institut und DIW Econ kommen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass importierter grüner Wasserstoff nicht zwingend günstiger ist als in Deutschland produzierter. Eine stark auf die heimische Erzeugung ausgerichtete Wasserstoff-Strategie könnte bis 2050 bis zu 800.000 Arbeitsplätze schaffen.
Der neue Lithium-Titanat-Oxid-Speicher des österreichischen Herstellers ist auf Temperaturen von minus 30 Grad bis plus 50 Grad Celsius ausgelegt. Das Batteriepaket soll eine Lebensdauer von 20.000 Zyklen erreichen.
Mit der Übernahme bekommt Statkraft Zugang zu Solarenturys Projektpipeline mit einem Volumen von sechs Gigawatt, vor allem in europäischen Ländern. Der Kaufpreis beträgt umgerechnet 131 Millionen Euro.
Bis 2025 soll die jährlich installierte Leistung auf 145 Gigawatt wachsen, prognostizieren die Analysten. Sie gehen davon aus, dass in Deutschland 2020 insgesamt fast 4,5 Gigawatt Photovoltaik-Leistung ans Netz gehen.
Die Photovoltaik-Module der Serie „HiKu7 CS 7N-MS“ gibt es mit einer Leistung von 640 bis 665 Watt und einem Wirkungsgrad von 20,6 bis 21,4 Prozent. Es ist das leistungsstärkste Produkt, das Canadian Solar bisher auf den Markt gebracht hat, und gilt als ideal für Photovoltaik-Kraftwerke sowie gewerbliche und industrielle Projekte.
Ein Konsortium aus industriellen und wissenschaftlichen Partnern hat sich zusammengetan, um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, die sich aus lokalen Erneuerbaren-Anlagen speist, in ganzen Arealnetzen zu ermöglichen. Dabei soll der gleiche Wechselrichter im Normalbetrieb auch netzdienliche Eigenschaften aufweisen.
Der Maschinenbau-Verband VDMA hat seine International Technology Roadmap for Photovoltaic (ITRPV) aktualisiert. Demnach zeichnet sich bei den zukünftigen Wafergrößen eine Konsolidierung ab.