Covestro wird ab dem kommenden Jahr Solarstrom aus dem 187 Megawatt großen Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg beziehen. Der virtuelle Stromliefervertrag von Baywa re und Huhtamaki soll dagegen 2023 starten. Vorher sind in Spanien noch der Bau von zwei Solarparks mit 135 Megawatt Gesamtleistung geplant.
„Taxonomie“ ist erstmal ein ziemlich sperriger Begriff, der oft nur Fachleuten etwas sagt. Öko-Finanz-Bibel der EU trifft es wohl besser. Diese Öko-Finanz-Bibel hat in den vergangenen Monaten in der europäischen klima- und energiepolitischen Debatte erheblich an Bedeutung gewonnen. Und das aus gutem Grund, handelt es sich dabei doch um ein Herzstück des European Green Deal, […]
Der Schweizer Energiekonzern übernimmt die Bewirtschaftung und Vermarktung eines Batteriespeichers der Rhiinenergie AG mit 1,25 Megawatt. Die Präqualifikation des Großspeichers für Regelenergie bei Swissgrid soll in Kürze erfolgen.
Die GLS-Bank wird das Wertpapier exklusiv vertreiben, wobei die Summe noch aufgestockt werden kann. Das Geld will Abo Wind für die Vorfinanzierung unter anderem großer Photovoltaik-Kraftwerke in Spanien nutzen, deren Baureife in den kommenden zwei bis vier Jahren zu erwarten ist.
Finnische Wissenschaftler haben die Nanostrukturen schwarzer Schuppen von verschiedenen Schmetterlingsarten untersucht. Auf Grundlage dessen bewerteten sie die Lichtabsorptionsfähigkeiten von kristallinen Solarmodulen.
Neste Ojy aus Finnland ist selbst Anbieter von erneuerbarem Diesel und nachhaltigem Flugkraftstoff. Nun will der finnische Investor gemeinsam mit dem deutschen Anbieter von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen die Industrialisierung der Power-to-X-Lösungen vorantreiben.
Im Rahmen einer strategischen Kooperation wollen BASF und Norilsk Nickel die steigende Nachfrage nach Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge decken.
Der deutsche Konzern will nach der Trennung von dem 46,65-prozentigen Uniper-Anteil ein neues Kapitel aufschlagen. Mit dem Gesamterlös von rund 3,8 Milliarden Euro hat Eon viel frisches Geld, um in Erneuerbare oder intelligente Energienetze zu investieren.
Der Energiekonzern empfiehlt den Aktionären das Übernahmeangebot anzunehmen. Fortum ist bereit, bis zu 3,76 Milliarden Euro für die Uniper-Anteile zu zahlen. Bei Uniper stößt die Offerte auf wenig Gegenliebe.
Der finnische Energiekonzern könnte Anfang 2018 die 46,65 Prozent der Anteile von Eon übernehmen. Der deutsche Energiekonzern hofft auf einen Erlös von 3,8 Milliarden Euro.