Der Preisverfall hat sich auch in der ersten Runde der Photovoltaik-Ausschreibungen 2018 fortgesetzt. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt gerade einmal noch 4,33 Cent pro Kilowattstunde und liegt damit sogar unter dem Ausschreibungsergebnis für die Windkraft.
Die drei Unternehmen wollen gemeinsam einen 22 Megawatt-Speicher installieren, der Primärregelenergie und Netzdienstleistungen bereitstellen soll. Die geplanten Investitionen für das Projekt liegen bei 17 Millionen Euro.
Bis zum 3. April können Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks an Land bei der Bundesnetzagentur abgegeben werden. Insgesamt werden Zuschläge für Anlagen mit 200 Megawatt erteilt.
In Deutschland und China werden einer KPMG-Studie zufolge die M&A-Geschäfte im Bereich erneuerbare Energien dieses Jahr am stärksten zunehmen. Insbesondere Investitionen in Photovoltaik-Kraftwerke werden hierzulande zunehmen.
Ab März können sich Interessenten auf der Warteliste für „Picea“ vormerken lassen. Die ersten 50 all-in-one-Energiespeichersysteme werden ab 54.000 Euro angeboten. Die Auslieferung soll im vierten Quartal beginnen.
Die Aktionäre stimmten auf einer außerordentlichen Hauptversammlung dem Verkauf des Veranstaltungsgeschäfts an Conexio zu. Zugleich wird die Solarpraxis Neue Energiewelt AG in Solarpraxis AG wieder rückbenannt.
Die Stromproduktion der betriebenen Photovoltaik- und Windkraftanlagen hat sich 2017 nahezu verdoppelt. Dies ist vor allem auf die Übernahme von Chorus Clean Energy und dessen Portfolio zurückzuführen.
In der Rangliste sind die 200 größten börsennotierten Konzerne nach ihrem Umsatz im Bereich saubere Energie aufgeführt. Aus China stammen mittlerweile gut zwei Drittel der gelisteten Unternehmen. An die Spitze haben sie es aber noch nicht geschafft – dort thront weiterhin der Münchner Konzern.
Das Bremer Photovoltaik-Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Messdaten von mehr als 40.000 Solarmodulen zwischen 2008 und 2015 verglichen. Ursachen für Leistungsminderungen sind demnach zumeist modulimmanent und befinden sich primär auf der Zellebene.
Das Geld ist für den Bau und Betrieb einer ersten Demonstrationsanlage in Schweden bestimmt. Die Unterstützung gewährt die EU-Kommission über ihr InnovFin-Programm.