Spitzenreiter sind Schweden und Finnland, Schlusslichter Luxemburg und die Niederlande. Viele große EU-Staaten werden ihr Erneuerbare-Energien-Ziel für 2020 wohl weit verfehlen. Auch Deutschland droht zu scheitern.
Ein neues Simulationsmodell des belgischen Forschungsinstituts soll dazu beitragen, dass Entwickler die besten Systemkonfigurationen für bifaziale Solarmodule finden können. Zudem soll das Vertrauen der Investoren durch eine präzise Vorhersage der Energieerträge gestärkt werden.
Mit dem Projekt „hybridge“ wollen die Partner die Sektorenkopplung auf Systemebene starten. Das Hemholtz-Zentrum Berlin arbeitet derweil bei „Hy Care“ mit. Im Zuge des europäischen Projekts soll ein Tankprototyp entwickelt werden, der auf kleinstem Raum mindestens 50 Kilogramm Wasserstoff speichern kann. Zugleich verkündete auch das Bundeswirtschaftsministerium den Start der Ausschreibung für seine „Reallabore der Energiewende“ mit Fokus auf „Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien“, „großskalige Energiespeicher im Stromsektor“ und „energieoptimierte Quartiere“.
Der Insolvenzverwalter hat die Investorensuche für beendet erklärt. Spätestens ab März soll sämtliches Equipment aus dem Solarworld-Modulwerk in Freiberg unter den Hammer kommen.
Audax Renovables hat mit Welink eine Vereinbarung getroffen, nach der das spanische Unternehmen – für 20 Jahre zum Festpreis – den Solarstrom von Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 708 Megawatt kaufen wird. Welink wird die Photovoltaik-Projekte in Spanien und Portugal entwickeln und der deutsche Konzern Allianz wird sie nach Fertigstellung kaufen.
Photovoltaik-Anlage – immer mit Speicher. Das ist mittlerweile von vielen Installateuren zu hören. Nach dem Monitoringbericht der RWTH Aachen ist schon 2017 jede zweite neue Photovoltaik-Anlage mit einem Speicher verkauft worden. Die Energiespeicher gehören mittlerweile quasi dazu, ein gutes Gefühl mit der Energie vom eigenen Dach zu leben. Wirtschaftlich? Einzelentscheidung! Zehn Jahre Zeitwertersatzgarantie sind mittlerweile […]
Die Hamburger Stiftung geht davon aus, dass die verbleibenden Kohlekraftwerke wegen des Atomausstiegs stärker ausgelastet werden. Unter dem Strich würden die Betreiber dann mit weniger installierter Leistung mehr Kohlestrom erzeugen.
Der norwegische Energieversorger plant, bis 2025 jährlich eine Milliarde Euro in erneuerbare Energien zu investieren. Ziel sind 2000 Megawatt Photovoltaik und 6000 Megawatt Wind.
Interview: Der sächsische Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr sein Geschäft weiter ausbauen können. Der höhere Absatz und etliche Maßnahmen zur Kostensenkung trugen dazu bei, dass Heckert Solar auch im vergangenen Jahr profitabel war, wie Michael Bönisch, Prokurist sowie Leiter Vertrieb und Marketing bei Heckert Solar, im Interview mit pv magazine erklärt.
Der Kompromiss der Kohle-Kommission hat Vor- und Nachteile. Er ist gesellschaftspolitisch ein Fortschritt und demokratiepolitisch von Vorteil. Erstmals haben jetzt auch die Hardliner in Politik und bei den alten Energieversorgern anerkannt, dass Deutschland eine Energiewende braucht und das Kohlezeitalter zu Ende geht. Der gesellschaftliche Großkonflikt wird befriedet, der Hambacher Forst bleibt (wahrscheinlich) erhalten und der […]