Vor allem das Segment der kleineren Photovoltaik-Dachanlagen brummt weiter. Bei Freiflächenanlage summierte sich die Leistung der neu gemeldeten Anlagen auf knapp 37.5 Megawatt.
Das Fußballstadion hat einen Drei-Megawatt-Speicher aus 148 neuen und gebrauchten Autobatterien von Nissan erhalten. Er erfüllt nicht nur die Anforderungen für die Notstromversorgung, sondern soll auch das niederländische Stromnetz entlasten und den Anteil des Photovoltaik-Eigenverbrauchs steigern.
Auf der Intersolar in München stellte K2 Systems die beiden neuen Photovoltaik-Flachdachsysteme S-Dome V und D-Dome V vor. Das dabei eingesetzte Auflagepad soll auch den Raupeneffekt verhindern, über den derzeit in der Solarbranche diskutiert wird.
Der Laser-Spezialist kann sein Photovoltaik-Geschäft weiter ausbauen. Die Aufträge aus der Solarindustrie sollen 2019 umsatzwirksam werden.
Ende März hatte das Landeswirtschaftsministerium versprochen, 1000 Speicher mit bis zu 7000 Euro bezuschussen zu wollen. Bislang ist die dafür notwendige Verordnung jedoch noch nicht in Kraft.
Milk the Sun und Meteocontrol haben in einer Studie untersucht, wann die professionelle Reinigung von Solarparks in Deutschland wirtschaftlich ist. Es kam heraus, dass dies von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt.
Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich bei den Verhandlungen über die neuen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie auf ein Diskriminierungsverbot für selbst erzeugten Ökostrom verständigt. Dabei soll dies für Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung gelten. Auch eine Doppelbelastung von gespeichertem Strom soll nach dem Willen der EU künftig vermieden werden.
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Das deutsche Unternehmen hat 26 Batteriewechselrichter für den Lithium-Ionen-Speicher mit einer Kapazität von gut 50 Megawattstunden bereitgestellt. Der Speicher gehört zu den größten Projekten seiner Art in Europa und soll künftig Reserveleistung liefern, um Netzschwankungen auszugleichen.
Seit knapp einem Jahr ist es möglich, einen Zuschlag für Mieterstromprojekte zu erhalten. Doch das Gesetz entfaltet bisher kaum Wirkung, weshalb die Bundesregierung nach Ansicht der Wohnungs- und Solarwirtschaft nun nachlegen muss.