Vor anderthalb Jahren führte eine erfolgreiche Petition dazu, dass sich der Bundestag näher mit dem Thema Stecker-Solar-Geräte befasste. Die darin enthaltenen Forderungen nach technischen und rechtlichen Vereinfachungen sind mittlerweile alle erfüllt. Ein neues Buch gibt Einsteigern Tipps an die Hand, was sie bei der Installation einer Photovoltaik-Anlage beachten sollten.
Der Wirkungsgrad des Moduls „Zeus 1.1 Full Black“ liegt bei bis zu 22,3 Prozent. Mit dem neuen Modul reagiert Heckert Solar nach eigenen Angaben auf die gestiegenen Anforderungen der Kunden bezüglich Ästhetik von Photovoltaik-Dachanlagen.
Die Ampelkoalitionäre haben sich auf einen Bundeshalthalt 2025 verständigt und parallel dazu auch auf eine sogenannte Wachstumsinitiative, in der tiefgreifende Änderungen bei der Förderung von Erneuerbaren-Anlagen vorgesehen sind.
Die Sonnen-Tochter war in der Boomphase für Photovoltaik-Dachanlagen stark gewachsen. Nun lassen die aufgebauten Strukturen keinen profitablen Betrieb mehr zu und Enersol muss schließen. Um Service und Wartung der bereits installierten Photovoltaik-Anlagen wird sich Sonnen ab November kümmern.
In schwierigen Zeiten hatte er den Posten bei dem Photovoltaik-Unternehmen aus Dresden angetreten. Am 1. Juli hat der Finanzvorstand Benjamin Frank kommissarisch die Geschäftsführung übernommen.
Interview: Kürzlich hat sich der Bundesverband des Solarhandwerks (BDSH) gegründet, der den tausenden kleinen Installationsbetrieben für Photovoltaik-Anlagen eine Stimme geben will. Er will eine Checkliste für Endkunden erarbeiten, worauf beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage zu achten ist. Zudem ist ein Gütesiegel basierend auf Standards geplant, wie Torben Brodersen, Geschäftsführer des Verbands, erklärt.
Consolar liefert für das Neubau-Projekt am Osthafen etwa 1300 Quadratmeter seiner „Solink“-Kollektoren, die neben Strom auch Wärme produzieren. Neben Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen wird auch ein Eisspeicher in einem 100 Meter langen, stillgelegten Bahntunnel entstehen.
Das Solarunternehmen aus Ulm, Esysteme21, hat sich eine 100 Prozent autarke Energieversorgung mit Photovoltaik, Wasserstoff und Batteriespeichern aufgebaut. Auf der The Smarter E stellte der Geschäftsführer das Konzept als Lösung für mittelständische Unternehmen vor.
Die Regelung ist längst ausgelaufen, dennoch wird es im September dazu eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht geben. Dies geht auf eine Beschwerde von Lichtblick gemeinsam mit 21 Betreibern von Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen zurück.
Das französische Unternehmen Feedgy, das sich auf das Repowering von in Betrieb befindlichen Photovoltaik-Anlagen spezialisiert hat, expandiert nach Spanien, einem Markt, der auf 13 Milliarden Euro geschätzt wird und Frankreich einen Schritt voraus ist. Anschließend will das Unternehmen, während es in Frankreich sein Geschäft weiter ausbaut, sein Modell in Deutschland und Italien, zwei Ländern mit ebenfalls großem Potenzial, nutzen.