Die Zusammenarbeit soll zu Weiterentwicklungen der Silberpastenlösungen hervorbringen. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erhofft sich zudem Verbesserungen in seiner Solarzellenproduktion.
In den Kavernen eines ehemaligen Salzstocks bei Oldenburg will der Energieversorger bis 2023 eine riesige Redox-Flow-Batterie bauen. Die Universität Jena unterstützt EWE bei dem 120-Millionen-Euro-Projekt.
Das Öko-Institut hat im Rahmen des Projektes „ePowered Fleets Hamburg“ ein Online-Tool entwickelt, mit dem Unternehmen prüfen können, ob und welche Vorteile sie aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen ziehen können.
Auf der Plattform bettervest haben knapp 400 Crowdinvestoren insgesamt 224.100 Euro gegeben. Damit ist die Fundingschwelle für das GIZ-geförderte Projekt für die ländliche Elektrifizierung Nigerias mittels Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern innerhalb der 60 Tage erreicht worden.
Das Südtiroler Forschungsinstitut Eurac wird das groß anlegte Vorhaben im Auftrag der Internationalen Energieagentur leiten. Im Mittelpunkt stehen dabei energetische Sanierung von historischen Gebäuden mit dem Einsatz von Photovoltaik und Solarthermie.
In der öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages ist über den Gesetzentwurf diskutiert worden. Zahlreiche Vertreter sehen weiterhin erheblichen Nachbesserungsbedarf, damit Photovoltaik-Mieterstrom wirklich wirtschaftlich wird und in den Städten Einzug hält. Eine Forderung ist etwa die Gleichstellung von Mieterstrom mit Photovoltaik-Eigenverbrauch. Vertreter von BDEW und VKU warnen dagegen eher vor einer „Drei-Klassen-Gesellschaft“.
Für eine nachhaltige Energiewende ist eine Einbindung aller Akteure essenziell. Das Wuppertal Institut hat nun eine Broschüre mit Handlungshinweisen für das Ruhrgebiet veröffentlicht. Bei einer erfolgreichen Energiewende kann die Region in Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterrolle für andere Ballungsgebiete einnehmen.
Die Bauarbeiten für die Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 7,8 Megawatt beginnen nun. Der erste Abschnitt soll bis August fertiggestellt sein. Den zweiten Teil seines bislang größten Projekts in Sachsen-Anhalt will Eon im kommenden Jahr installieren.
Video: Martin Hackl, Leiter der Division Solar Energy von Fronius, stellt eine neue Lösung für die regenerative Versorgung mit Strom und Wärme im Einfamilienhaus vor. Mit dem Fronius Hochvolt-Batteriespeichersystem in Kombination mit einer Solaranlage und einem Pellet-betriebenen Mikro-BHKW kann man im Sommer und Winter weitgehende Autarkie erreichen.
Für die Lieferung der CIGS-Produktionsanlagen hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine Anzahlung im einstelligen Millionenbereich bekommen. In den kommenden Wochen erwartet Singulus weitere Gelder aus China.