Einer Marktanalyse zufolge könnte es erstmals seit 2015 kein Marktwachstum geben. Dies liegt vor allem an der rückläufigen Nachfrage nach privaten Photovoltaik-Anlagen in vielen EU-Ländern und schlechteren Förderbedingungen, so der Verband.
Das Unternehmen finanziert und installiert dabei die Batteriespeicher mit passender Leistung und Kapazität in Kombination mit der Photovoltaik-Anlage. Der PPA hat eine Laufzeit von 20 Jahren und Enerfin vermarktet mit der Software von Lynus den Speicher am Spotmarkt.
Der Verband fordert die Bundesregierung auf, umgehend Klarstellungen zu treffen und dafür die anstehende EnWG-Novelle zu nutzen. Ohne rechtliche Klärungen drohten Mehrfachbelastungen, Betriebs- und Rechtsunsicherheiten und die Investitionshemmnisse für große Batteriespeicher würden sich weiter erhöhen.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Das „Entrix FloorPlus-Modell“ wird erstmals gemeinsam mit der Deutschen Bahn und der Energieversorgung Beckum eingesetzt. Es sieht erstmals feste Erlöszahlungen mit vollständiger Marktoptimierung vor.
Während in den reifen Batteriemärkten wie Deutschland und Italien die Nachfrage in den ersten sechs Monaten eher gedämpft war, zog sie in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Tschechische Republik deutlich an. Ein Treiber für den Zubau sind die sinkenden Preise, wobei EUPD Research den durchschnittlichen Verkaufspreis mit 711 Euro pro Kilowattstunde für Heimspeicher im ersten Halbjahr 2025 ermittelt hat.
Was sich bereits angedeutet hatte, ist nun offiziell: Unter dem Namen Metrify hat Enpal seinen Messstellenbetrieb in ein unabhängiges Unternehmen ausgegliedert. Metrify übernimmt ein Portfolio von rund 50.000 Messsystemen und soll darüber hinaus neue Zielgruppen im Smart-Meter-Bereich erschließen.
Wer beim Klimadiskurs und der Energiewende mitreden will, kann Social-Media-Kommunikation nicht länger stiefmütterlich behandeln. Denn wer sich nicht sichtbar macht, verliert den Einfluss auf die Debatte – und am Ende vielleicht auch das Vertrauen von Kunden, Politik und Gesellschaft. Social Media ist heute Standard im Energiesektor – nahezu 100 Prozent der Unternehmen im DACH-Raum, also […]
Vor allem Wertminderungen im Geschäft mit privaten und gewerblichen Anlagen machen dem Photovoltaik-Unternehmen zu schaffen. Der Umsatz ging im ersten Halbjahr nach vorläufigen Zahlen um etwa zehn Prozent zurück.
Mit dem Energiemanagementsystem des Münchner Unternehmens lassen sich die Vorgaben aus dem „Solarspitzen-Gesetz“ und auch die Vorgaben aus dem EnWG zu einer dynamisch gesteuerten Einspeisung einhalten. Das System ist dabei bereits mit Wechselrichtern verschiedener Hersteller kompatibel, wo die Begrenzung der Einspeiseleistung auf 60 Prozent eingestellt werden muss.