Die Energiepolitik dürfte eines der spannenden Themen bei den Koalitionsverhandlungen für ein Jamaika-Bündnis werden. Der Schatzmeister der FDP hat die roten Linien für die Energie- und Klimapolitik seiner Partei in einem Interview definiert.
Damit wird der Mannheimer Energieversorger Beegy künftig allein weiterführen. Ende 2014 gründeten die drei Unternehmen das Joint Venture, um Geschäftsmodelle für dezentrales Energiemanagement anzubieten.
Der Photovoltaik-Hersteller fährt seine Zell- und Modulproduktion weiter hoch. 77 Mitarbeiter werden dafür wieder eingestellt.
In Europa profitiert die fossile Industrie pro Jahr von über 112 Milliarden Euro Subventionen. Umweltorganisationen wie BUND und WWF fordern die Bundesregierung auf, nicht länger Geld in klimaschädliche Technologien zu investieren.
2016 hatte die Varta AG den geplanten Börsengang kurzfristig abgesagt. Jetzt will der Batterie-Produzent die Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse jedoch noch 2017 durchziehen.
Es ist wie nach jeder Wahl: Aufgeregte Journalisten kündigen eine „Zäsur“ an – nervöse Parteipolitiker wollen „die Kanzlerin jagen“ – Verlierer beschimpfen die Wähler. Doch die Kanzlerin sagt am Wahlabend den vernünftigen Satz: „In der Ruhe liegt die Kraft“. Wenigstens eine unaufgeregte Stimme im Konzert des wild aufgeregt gackernden Berliner Hühnerstalls. Eines scheint klar: Die […]
Das Berliner Start-up sucht nach neuen Wegen, um seine Offgrid-Photovoltaik-Lösungen noch weiter zu verbreiten. Die neueste Finanzierungslösung für Tansania trägt den Namen „MOOVE“.
Nur wenige Tage nach der Verlustanzeige muss der Photovoltaik-Anlagenbauer seine Umsatz- und Ergebniserwartungen reduzieren. Der Grund: Die Anzahlung für die nächste Phase des Großprojektes verschiebt sich.
Das Institut hat ein dreistufiges System zur Leistungssteigerung von bestehenden Photovoltaik-Anlagen ab 100 Kilowatt entwickelt. Der Datencheck für eine Photovoltaik-Anlage pro Kunde ist dabei kostenfrei.
Der Energiekonzern empfiehlt den Aktionären das Übernahmeangebot anzunehmen. Fortum ist bereit, bis zu 3,76 Milliarden Euro für die Uniper-Anteile zu zahlen. Bei Uniper stößt die Offerte auf wenig Gegenliebe.