Das erste Halbjahr verlief für das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen eher schleppend. Colexon hat bereits reagiert und einen Teil seiner Standorte geschlossen und Personal abgebaut.
Die Internationale Energie-Agentur geht davon aus, dass Photovoltaik- und solarthermische Kraftwerke den größten Teil des weltweiten Energiebedarfs in absehbarer Zukunft decken.
Der ehemalige Vorstandschef des Solarunternehmens hat Rückhalt durch ein neues Gutachten erhalten. Nach Medienberichten will Utz Claassen eine Stiftung gründen, wenn er den Rechtsstreit in Millionenhöhe gegen Solar Millennium gewinnt.
Der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland ist im ersten Halbjahr weiter gestiegen und erreichte erstmals mehr als 20 Prozent. Die Photovoltaik erreichte dabei erstmals einen höheren Anteil als die Wasserkraft.
Auf der Hauptversammlung des deutschen Photovoltaik-Anlagenbauers ist ein neuer Aufsichtsrat gewählt worden. Der Präsident des Verwaltungsrats von Meyer Burger wird künftig das Kontrollgremium bei Roth & Rau leiten.
Nicht in Asien, sondern in Deutschland hat das Photovoltaik-Unternehmen aus den USA seine zweite Modulfertigung aufgebaut. In Berlin werden künftig flexible CIGS-Dünnschichtmodule mit einer Kapazität von 35 Megawatt gefertigt.
Der Aufsichtsrat des Photovoltaik-Unternehmens reichte am Donnerstag Klage gegen vier Altvorstände ein. Nun wehrt sich der ehemalige Vorstandschef Hans-Martin Rüter gegen die Anschuldigungen. Zudem gibt es neue Berichte, dass Conergy künftig in Frankfurt/Oder ausschließlich Solarmodule fertigen will.
Große Photovoltaik-Anlagen, die in das Mittelspannungsnetz einspeisen, brauchen ab Oktober sogenannte Anlagenzertifikate. Doch diese sind kaum mehr rechtzeitig zu bekommen, da die entsprechenden Zertifizierer für die nächsten Monate ausgebucht sind.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen kommt nicht zur Ruhe. Nun beschloss Conergy vier seiner ehemaligen Vorstände wegen Verletzung aktienrechtlicher Pflichten zu verklagen.
Das nächste Photovoltaik-Unternehmen aus den USA ist in Konkurs gegangen. Bereits seit März stand die Produktion beim Solarzellenhersteller Spectrawatt still. Die Suche nach einem neuen Investor blieb erfolglos.