Die Module des deutschen Photovoltaik-Herstellers werden für verschiedene private und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen in dem Nachbarland genutzt. Im Gegensatz zu Deutschland wird die Nutzung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs in Frankreich durch die Ausschreibungen gefördert.
Die deutsche Asset-Gesellschaft investiert in einen zweiten japanischen Solarpark. Die 38,4 Megawatt große Anlage soll bis 2018 in Betrieb gehen. Der Solarstrom wird mit einem festen Einspeisetarif von umgerechnet knapp 33 Cent pro Kilowattstunde mit einer Laufzeit von 20 Jahren vergütet.
In ihrer Stellungnahme fordern die Experten neue Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, auch um die Klimaschutzziele zu erreichen. Das Bundeskabinett verabschiedete den Monitoring-Bericht und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel feiert das Erreichte.
Nach drei Quartalen ist der Auftragseingang der Photovoltaik-Zulieferer bereits höher als im Vorjahr. Die Zahl der Aufträge übersteigt nach VDMA-Angaben auch die Zahl der ausgelieferten Anlagen deutlich. Dennoch spüren auch die deutschen Anlagenbauer erste Folgen der geänderten Marktsituation, die durch massive Überkapazitäten der chinesischen Photovoltaik-Hersteller seit Jahresmitte entstanden ist.
In dem Webinar „Batteriesicherheit ist nicht verhandelbar“ hat Olaf Wollersheim, heute Co-Geschäftsführer des Technologiezentrums Solarwatt Innovation, erklärt, wie sicher Solar-Heimspeicher sein können und worauf Käufer aus seiner Sicht achten sollten.
Insgesamt liefert der deutsche Anlagenbauer für den Aufbau von zwei CIGS-Produktionen Maschinen mit einem Volumen von 110 Millionen Euro an den chinesischen Staatskonzern. Die Abarbeitung des Großauftrags geht Singulus zufolge zügig voran.
Auftraggeber ist der britische Energieversorger Centrica. Er will das Batteriekraftwerk für verschiedene kommerzielle Anwendungen wie Kapazitätsreserve oder Frequenzregulierung nutzen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will nach seinem Rückzug aus dem Undertaking präsenter in Europa sein. Wuxi Suntech richtet daher eine europäische Niederlassung in Deutschland ein.
Im vierten Quartal musste die Förderbank den Zuschuss für die Photovoltaik-Heimspeicher auf Eis legen, weil die Bundesmittel aufgrund der hohen Nachfrage für das laufende Jahr ausgeschöpft waren. Im Januar geht das unabhängige Speicherportal Enerkeep nun von einem neuen Ansturm aus.
Zwei internationale Banken stellen dem Berliner Photovoltaik-Unternehmen das Geld für sein Projekt in Ostafrika zur Verfügung. Bereits 67.000 Photovoltaik-Systeme sind dort schon installiert worden. Weitere sollen folgen.