Als Nachfolgerin von Sigmar Gabriel verbleiben der SPD-Politikerin noch wenige Monate im Amt. Zypries ist die erste Frau an der Spitze des Bundeswirtschaftsministeriums.
Nach pv magazine vorliegenden Informationen aus der EU-Kommission haben die Mitgliedsstaaten einer Verlängerung der Anti-Subventionsmaßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller um zwei Jahre zugestimmt. Im Fall der Anti-Dumping-Maßnahmen gab es keine finale Entscheidung. Die EU-Kommission wird darüber nun weiter mit den Mitgliedsstaaten beraten.
Das Münchner Unternehmen setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Stadt- und Gemeindewerken. Seit 2016 bestehen Partnerschaften mit 25 lokalen Energieversorgern, um einen schnellen Einstieg in den Vertrieb von Photovoltaik-Anlagen für Endkunden zu ermöglichen.
Der Vorstandschef hat die Bestellung des Aufsichtsrats des Photovoltaik-Anlagenbauers für weitere fünf Jahre angenommen. Stefan Rinck gehört seit 2009 dem Gremium an.
Vor allem weil China die bisherige Zubau-Geschwindigkeit in diesem Jahr nicht beibehalten wird, werde die weltweit neu installierte Photovoltaik-Leistung auf 69 Gigawatt sinken, meint das Marktforschungsunternehmen EuPD Research.
Der Allgäuer Speicheranbieter weitet sein Modell, in dem er seine Batteriesysteme günstig und Strom zum Festpreis anbietet, weiter aus. Ziel ist weiterhin, die alten Energieversorger vom Thron zu stürzen.
Die EU-Kommission hat eine Verlängerung der Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen für die chinesischen Photovoltaik-Hersteller um zwei Jahre vorgeschlagen. SAFE und BDEW fordern die Abschaffung der Importzölle. Solarpower Europe sucht dafür nach einer qualifizierten Mehrheit unter den Mitgliedsstaaten. EU Prosun will die Verlängerung der Schutzmaßnahmen für die europäischen Photovoltaik-Hersteller. Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich nun wohl positioniert.
Nach vorläufigen Schätzungen des Vorstands konnte das Photovoltaik-Unternehmen auch sein operatives Ergebnis deutlich verbessern. Beim Umsatz machen sich die stark gesunkenen durchschnittlichen Verkaufspreise für Photovoltaik-Wechselrichter deutlich bemerkbar.
An dem neuen Versuch sind nach einem Medienbericht die Anlagenbauer, M+W und Manz sowie die Batteriezellverarbeiter Litarion, Batteriemontagezentrum und Streetscooter beteiligt. Das Forschungsministerium sagte finanzielle Unterstützung zu.
Im Januar hat der Schweizer Technologiekonzern bereits Aufträge von knapp 70 Millionen Schweizer Franken bei europäischen und asiatischen Photovoltaik-Herstellern einsammeln können. Die Auslieferung und Inbetriebnahme des Equipments soll jeweils im zweiten Quartal erfolgen.