Mit zwei Tabbern-Stringern des deutschen Photovoltaik-Anlagenbauers hat der indische Hersteller seine Kapazitäten um 340 Megawatt erweitert. Bei einer unterbrechungsfreien Produktion ist ein Durchsatz von 5000 Zellen pro Stunde möglich.
Die Polysilizium-Importe in China deuten nach Ansicht des Analysten auf einen noch größeren Photovoltaik-Zubau im ersten Halbjahr 2017 als 2016 hin. Mit der erhöhten Nachfrage steigt zugleich der Siliziumpreis wieder etwas an. Das chinesische Handelsministerium prüft derzeit Dumpingvorwürfe gegen die koreanische Konkurrenz.
Die Bundesnetzagentur hat 38 Zuschläge in der ersten Photovoltaik-Ausschreibung nach dem EEG 2017 vergeben. Der durchschnittliche Zuschlagswert sank gegenüber den Pilotausschreibungen weiter und erreichte 6,58 Cent pro Kilowattstunde.
Das australische Photovoltaik-Unternehmen bekommt eine Beihilfe über 2,5 Millionen australische Dolllar vom heimischen Industrieministerium. Damit will Dyesol die Kommerzialisierung seiner Perowskite-Photovoltaik-Zellen vorantreiben.
Die Brüsseler Kommission und Mitgliedsstaaten ringen derzeit um einen Kompromiss bei den Anti-Dumping-Maßnahmen für chinesische Photovoltaik-Hersteller. Nach einer Reuters-Meldung ist nun wohl eine kürzere Laufzeit im Gespräch. Die Mitgliedsunternehmen von EU Prosun sehen eine weitere Verkürzung der Laufzeiten äußerst kritisch und wenden sich daher an EU-Kommissionspräsidenten Juncker, an den ursprünglichen Plänen festzuhalten.
Die nationale Photovoltaik-Jobzählung der Solar Foundation ergab, dass einer von 50 neuen Arbeitsplätzen 2016 in der Solarindustrie entstand. Es gab einen Anstieg um 51.000 Jobs oder 25 Prozent gegenüber 2015.
Die Zuverlässigkeit der Module ist nun erfolgreich getestet worden. Mit dem TPedge-Konzept werden Material- und Produktionskosten reduziert, indem auf Einkapselungsfolien und Laminationsprozess verzichtet wird.
Eine neue Ausschreibung für 50 Megawatt plus Speicher für französische Inseln zeigt deutlich den Willen der Regierung in Paris, Systemdienstleistungen und Eigenverbrauch zu stärken. Bis 2020 soll nach dem jüngsten Bericht von Clean Horizon die installierte Kapazität der Energiespeicher die 100 Megawatt-Grenze überschreiten.
Die österreichische Firma my-PV ist nun auch mit Wechselrichtern und Energiemanagementsystem des hessischen Photovoltaik-Unternehmens kompatibel. Mit der Nutzung von überschüssigem Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage lässt sich der Eigenverbrauch weiter erhöhen.
Am Freitag wird die Länderkammer erstmals über den Gesetzentwurf beraten. Per Verordnungsermächtigung sind deutschlandweit einheitliche Entgelte für die Nutzung der Übertragungsnetze vorgesehen. Davon könnten 12 der 16 Bundesländer profitieren.