Innogy und Uniper werden in ein paar Tagen in den Aktienindizes aufgenommen. Sie haben sich durch ihre Marktkapitalisierung und ihren Orderbuchumsatz dafür qualifiziert.
Technologische Entwicklungen in den Bereichen Energiespeicher und Digitalisierung ermöglichen neue Geschäftsmodelle, die den Photovoltaik-Zubau merklich ankurbeln werden. Einer aktuellen Studie von Büro F und l°energy zufolge kann dies in Deutschland im Jahr 2020 einen zusätzlichen Zubau von rund 750 Megawatt ausmachen.
Der Photovoltaik-Markt auf dem Subkontinent boomt. Nun erhielt der deutsche Hersteller eine Bestellung über 616 Megawatt für seine Photovoltaik-Zentralwechselrichter.
Die US-Muttergesellschaft Gibraltar Industries des deutschen Photovoltaik-Montagegestell-Herstellers will sich aus dem Solargeschäft in Europa zurückziehen. Was dies genau für die Mitarbeiter von Renusol bedeutet, werden sie voraussichtlich erst auf einer Betriebsversammlung in den kommenden Tagen erfahren.
Interview: Etwa 50 Teilnehmer eines Runden Tisches haben in Frankfurt am Main bei der DKE kürzlich über den verbraucherfreundlichen und sicheren Betrieb von Stecker-Photovoltaik-Geräten beraten. Die Veranstaltung galt als Auftakt der Normung von Stecker-Solar-Geräten, zu dem DKE/VDE eingeladen hatten. Seit mehreren Jahren wird über eine angemessene Normung dieser Photovoltaik-Anlagenklasse kontrovers diskutiert. Im Interview lobt Marcus Vietzke, der Koordinator der DGS Arbeitsgruppe „PVplug“, die konstruktive Veranstaltungsführung durch die DKE. Zugleich sieht es jedoch die Gefahr, dass in den Normungsarbeitskreisen Kräfte mit klaren wirtschaftlichen Interessen einen Fortschritt bei der Normung torpedieren könnten.
Erst jüngst erwarb das britische Photovoltaik-Spin-off das Fertigungsgebäude von Bosch Solar CISTech in Brandenburg, um dort eine Pilotlinie für seine Perowskite-Technologie aufzubauen. Nun besiegelte Oxford PV die Zusammenarbeit mit einem Industriepartner, der noch nicht namentlich genannt wird.
Der Schweizer Technologiekonzern hat sich mit seinen Banken auf neue Kreditverträge geeinigt. Zudem gab Meyer Burger die Ausgabebedingungen für die geplante Kapitalerhöhung von 164,5 Millionen Schweizer Franken bekannt.
Rund 12.500 Megawattstunden Solarstrom sollen im Jahr erzeugt werden. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller lieferte multikristalline Solarmodule für eine der größten Anlagen des Landes.
Der Vorstand des Berliner Energie-Unternehmens zog seinen Antrag auf Eigenverwaltung zurück. Ziel des nun eröffneten Insolvenzverfahrens ist die schnellstmögliche Umsetzung einer Investorenlösung.
Der Batteriespeicheranbieter E3/DC reagiert auf die Sonnen-Community und die Senec Cloud und bietet jetzt auch ein Stromprodukt an. Es ist allerdings deutlich anders gestrickt.