In einer neuen Metaanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft wird gezeigt, dass in der Vergangenheit die Kostensenkungen bei Photovoltaik-Anlagen vielfach unterschätzt wurden. Bis 2050 rechnen Wissenschaftler mit einem weiteren Rückgang der Investitionskosten in Photovoltaik um die Hälfte bis zwei Drittel. Auch bei Speichertechnologien werden teilweise drastisch sinkende Kosten angenommen.
Trotz des arktischen Winters rechnet sich auch im hohen Norden der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Solarworld lieferte mehr als ein halbes Megawatt seiner Solarmodule im vergangenen Jahr nach Grönland.
Wissenschaftler der Hochschule München haben ein Konzept entwickelt, mit dem Nachbarn selbst erzeugten Solarstrom direkt über eine eigene Leitung miteinander teilen können. pv magazine berichtete. Nun hat die Gruppe den Prototyp eines sogenannten Netzkopplers entwickelt und die Firma Pioniernetz gegründet. Wir haben nachgehakt.
Einem Bericht von Solarpower Europe zufolge fällt der Photovoltaik-Zubau in Europa in den ersten neun Monaten dieses Jahres rund 18 Prozent geringer aus als im Vorjahreszeitraum. Das liege unter anderem an einer stark gesunkenen Nachfrage in Großbritannien.
Der Anteil von Solarstrom am Ökostromverbrauch in Deutschland ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Der Photovoltaikanteil am gesamten Bruttostromverbrauch lag bei rund 6,3 Prozent. Am stärksten zulegen konnte die Offshore-Windkraft, die nun etwa zwei Prozent des Bruttostromverbrauchs ausmacht.
Das Abkommen sieht die Lieferung von 400 Megawatt der Wechselrichter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers an Baywa revor. Zudem baut der deutsche Konzern sein O&M-Geschäft weiter aus.
Die beiden Konzerne arbeiten bereits bei der Produktion von Batterien für Elektroautos zusammen. Nach einer Meldung des Wirtschaftsportals „Nikkei“ soll noch in diesem Monat eine vertiefte Partnerschaft für Photovoltaik-Produkte verkündet werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kann damit mit einem Konsortium verschmelzen, dem auch der Vorstandschef von Trina Solar angehört. Nach den Plänen zahlen die Investoren etwa 1,1 Milliarden US-Dollar für die Aktien, die dann aus dem Handel genommen werden.
Bis zum Ende der Bezugszeit waren 99,9 Prozent der mehr als 456 Millionen neuen Aktien des Schweizer Technologiekonzerns vergriffen. Meyer Burger erlöst somit mindestens 164,5 Millionen Schweizer Franken aus der Kapitalerhöhung.
Der neue „Climatescope“-Bericht von Bloomberg New Energy Finance zeigt auf, dass Entwicklungsländer mehr in erneuerbare Energien investieren als die OECD-Staaten. Dabei profitieren sie von den sinkenden Kosten von Photovoltaik.