Aktionäre von Trina Solar genehmigen Privatisierung

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Die Aktionäre der Trina Solar Limited haben am Freitag für die Privatisierung des chinesischen Photovoltaik-Herstellers gestimmt. Sie genehmigten dabei die vorliegende Fusionsvereinbarung mit der Fortune Solar Holdings Limited und deren Tochter Red Viburnum Company Limited. Etwa 97,7 Prozent aller Aktionäre seien persönlich oder über Bevollmächtigte auf der außerordentlichen Hauptversammlung am Freitag vertreten gewesen, teilte der chinesische Photovoltaik-Hersteller mit. Rund 97,8 Prozent davon hätten den Fusionsvertrag sowie die damit zusammenhängenden Vereinbarungen genehmigt. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit war notwendig, um die Privatisierung zu autorisieren. Nach Abschluss der Fusion werden die Aktien von Trina Solar aus dem Handel verschwinden.

Das Investorenkonsortium kündigte im August an, alle Anteile mit einem Aktienwert von etwa 1,1 Milliarden US-Dollar erwerben zu wollen. Nach der geschlossenen Vereinbarung sollen die Aktionäre von Trina Solar, ein Aufschlag von 21,5 Prozent auf den Schlusskurs des letzten Handelstages vor Abgabe des Angebots gewährt werden. Dem Investorenkonsortium gehört unter anderem auch den Trina-Solar-Vorstandschef Jifan Gao sowie verschiedene Kapitalgeber aus Shanghai an. (Sandra Enkhardt)

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