Die Umweltorganisation hat die 15 weltweit führenden Internetkonzerne auf die Nutzung von erneuerbaren Energien untersucht. Wie im Vorjahr ist Apple weit vor der Konkurrenz.
Der österreichische Photovoltaik-Verband fordert eine Reform des Ökostromgesetzes, um mehr Fördermittel für Photovoltaik-Anlagen frei zu machen. Zu Jahresbeginn sind die Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen in der Alpenrepublik um vier Prozent gesunken.
Die Investitionssumme für den chinesischen Photovoltaik-Hersteller wird in lokalen Medienberichten mit 100 Millionen US-Dollar angegeben. Insgesamt acht Modulwerke mit 5,2 Gigawatt Gesamtkapazität sind im Norden Vietnams in Betrieb oder werden gebaut.
Der Schweizer Technologiekonzern soll für zwei asiatische Photovoltaik-Hersteller die Zellfertigung upgraden. Die Bestellungen haben ein Volumen von rund 20 Millionen Schweizer Franken.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern hat eine sogenannte Gewinnwarnung herausgegeben. Demnach hat Shunfeng im zweiten Halbjahr starke Verluste gemacht. Zudem hob das Unternehmen eine Absichtserklärung zum Verkauf einer chinesischen Tochtergesellschaft auf.
Die zuvor installierten 22.000 Dünnschichtmodule eines chinesischen Photovoltaik-Hersteller waren nach Winaico-Angaben alle defekt. In rund sechs Wochen sind auf dem Gelände eines ehemaligen Munitionsdepots nun 8.500 kristalline Solarmodule des taiwanesischen Anbieters als Ersatz aufgestellt worden.
Zunächst sollen die in Nevada produzierten Lithium-Ionen-Batterien für die Speichersystem Powerwall 2 und Powerpack 2 des US-Herstellers genutzt werden. Ab dem 2. Quartal soll dann Batterieproduktion für das Mittelklasse-Elektoauto Model 3 von Tesla in dem Werk beginnen. Kurz vor Jahresende verständigten sich Tesla und Panasonic zudem auf eine Vereinbarung für den gemeinsamen Betrieb der Gigawattfertigung für Solarmodule und Solarzellen in Buffalo.
Auch bei der letzten der insgesamt sechs Pilotausschreibungen wird kein Nachrückverfahren notwendig. Alle erfolgreichen Bieter hinterlegten die Zweitsicherheit. Mittlerweile läuft bereits die erste Ausschreibung nach dem EEG 2017, bei der Photovoltaik-Freiflächen- und Dachanlagen ab 750 Kilowatt Leistung konkurrieren.
Nach der aktualisierten Statistik des BAFA sind im vergangenen Jahr nur gut 9000 Anträge für die Kaufprämie eingegangen. Dabei sind mittlerweile 100 Modelle von Elektro- und Hybridfahrzeugen förderfähig.
Ende August schlossen die beiden Unternehmen einen entsprechenden Vertrag. Zu Jahresbeginn kann die RWE-Ausgründung nun Vollzug melden und sieht sich damit auf dem Weg zum internationalen Player im Photovoltaik- und Batteriespeicher-Markt.