Der Batteriespeicher, der Teil des Forschungsprojekts „SUREVIVE“ ist, wird sich den Netzanschluss mit einer 20 Megawatt Photovoltaik-Anlage teilen. Mit dem Speicher soll unter realen Bedingungen getestet werden, welche Aufgaben Batteriespeicher künftig für ein stabiles Stromnetz übernehmen können.
In einer Kurzstudie haben die Kölner Forscher die Effizienzgewinne ermittelt. Die Einsparungen bei den Systemkosten ergeben sich aus den Einsparungen beim Verteilnetzausbau und der geringeren Abregelung von Anlagen.
Ein Änderungsantrag, der in der Nationalversammlung mit den Stimmen der Rechten und der extremen Rechten angenommen wurde, sieht ein Moratorium für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Frankreich vor. Vor der finalen Abstimmung am Dienstag rufen Gewerkschaften und Politiker zu einem Aufbäumen auf und fordern die Abgeordneten auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Die Aktivitäten bei den europäischen Stromabnahmeverträgen haben sich im Mai stark verlangsamt. Mit nur 12 Verträgen über insgesamt 232 Megawatt erreichte sie das niedrigste monatliche Volumen seit 2020, wie die Daten des in der Schweiz ansässigen Analyseunternehmens zeigen.
Ich begleite seit Jahren Photovoltaik-Projekte in ganz Deutschland – früher als Projektleiter, heute als unabhängiger Sachverständiger. In dieser Zeit habe ich viele Dächer gesehen, auf denen die Energiewende begonnen hat – aber nicht immer fachgerecht. Die Zahl der mangelhaften Installationen ist erschreckend hoch. Und sie betrifft längst nicht nur Billiganbieter oder Schnellmontagen. Nach unseren Auswertungen […]
Die Norm soll grundlegende Sicherheitsanforderungen und Prüfungen regeln. Allerdings ist derzeit auch eine internationale Norm in Arbeit, die zu teilweise gegenläufigen Ergebnissen kommt. Die DKE sieht dies jedoch gelassen.
1Komma5° taxiert auf Basis von „Battery Charts“-Daten die aktuell installierte Speicherkapazität auf 20 Gigawattstunden, überwiegend in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen. Gut 80 Prozent der Kapazität entfällt auf Heimspeicher.
In der Nähe eines bestehenden Erdgasspeichers in Niedersachsen sollen zwei unterirdische Wasserstoff-Speicheranlagen entstehen. Die EU sagte dafür nun Fördergelder von bis zu 4,5 Millionen Euro für entsprechende Studien zu. Die erste Inbetriebnahme ist für 2032 avisiert.
Der Beitrag fasst Überlegungen aus dem PV Think Tank im Juni 2025 zusammen.
Mit dem Einsatz des Hochleistungsspeichers auf Supercapacitor-Basis soll der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren um 44 Prozent sinken und zugleich die Rechenleistung um 40 Prozent erhöht werden. Dies ermöglicht eine Kontrollsoftware, die während der Leerlaufzeiten Energie speichert und zu Spitzenzeiten abgibt.