Der Batteriespeicher mit 1,2 Megawatt Leistung und 4,0 Megawattstunden Kapazität ist an einen Solarpark mit 3,1 Megawatt Leistung angeschlossen. Er ermöglicht eine zeitversetzte Einspeisung des Solarstroms im Fall von negativen Strompreisen.
Bisher agierte das Hamburger Unternehmen als Stromhändler, Direktvermarkter und Stromlieferant. Nun gründete es die eigenständige Tochtergesellschaft Flexpower Energy, die künftig Batteriespeicher im Leistungsbereich zwischen 2 und 50 Megawatt entwickeln soll. Die Projektpipeline beträgt aktuell 510 Megawatt Leistung und rund 1,2 Gigawattstunden Kapazität für Projekte bis 2029.
Würde man den Modulpreisen eine Identität mit eigener Willensbildung zuschreiben, so könnte man in diesem Monat von einer vielleicht richtungsweisenden Entscheidung sprechen. War im letzten Monat von mir noch die Rede von unklaren Tendenzen im Modulmarkt und von nur marginalen, eher unambitionierten Bewegungen, so ergibt sich mittlerweile ein deutlicheres Bild. Den Preisen war die Luft […]
Eine zentrale Messgröße für die Sicherheitsbewertung von Heimspeichern ist der Safety Integrity Level (SIL). Der TÜV Rheinland fordert eine strengere SIL-Einstufung.
Weltweit sind im vergangenen Jahr nach dem Bericht der Agentur 582 Gigawatt an Erneuerbaren-Anlagen hinzugekommen. Bei gleichbleibender jährlicher Wachstumsrate wird das Ziel einer installierten Gesamtleistung von 11,2 Terawatt bis 2030 nicht erreicht werden.
Laut Netzbetreiber Edis können auch Grünstromspeicher regionale Netzengpässe verschärfen. Dabei gelten sie bislang als pragmatische Lösung – schließlich verschieben sie Solarstrom aus Zeiten mit hoher Erzeugung in netzfreundlichere Stunden. Ein Vermarkter schätzt die Wirtschaftlichkeit besser als der Netzbeteiber ein.
Angesichts des hohen Niveaus der Erzeugung aus Photovoltaik-Anlagen in weiten Teilen Europas gehen die Analysten davon aus, dass die negativen Preisstunden weiter deutlich zunehmen werden. Im ersten Halbjahr stiegen sie bereits in fast allen europäischen Ländern an – in acht davon gab es mehr als 300.
Bis zum Ende des vergangenen Jahres waren in dem Land damit Photovoltaik-Anlagen mit einer kumulierten Leistung von fast 8,2 Gigawatt installiert. In diesem Jahr wird die Schweiz voraussichtlich etwa 14 Prozent seines Bedarfs mit Solarenergie decken, allerdings geht Swissolar von einem leicht rückläufigen Zubau aus. Die Zahl der installierten Batteriespeicher steigt indes und die Dynamik dürfte sich 2025 fortsetzen.
Die Europäische Kommission hat auf Anfrage von pv magazine erklärt, dass sie der Förderung von Betriebsausgaben für Photovoltaik- und Cleantech-Hersteller wahrscheinlich keine Priorität einräumen wird. Sie hegt Bedenken wegen möglicher Marktverzerrungen. ESMC und Solarpower Europe halten die Opex-Unterstützung jedoch für elementar, wenn eine Wiederbelebung der Solarindustrie in Europe gelingen soll.
Ungewöhnlich hohe Temperaturen zu Beginn des Sommers in Europa wirkten sich auf die Energiemärkte aus und bereiteten den Boden für eine schwierige Saison. Angetrieben durch den erhöhten Bedarf an Kühlung stieg der Stromverbrauch in weiten Teilen des Kontinents, insbesondere in Ländern wie Italien und Spanien. Auf der Angebotsseite zwangen steigende Flusstemperaturen in Frankreich den Energieversorger […]