Die Partei fordert einen Stopp der „Waldumwandlung“, also der Rodung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Es sei ein Anstieg entsprechender Bauanträge zu beobachten. Ein Bündnis von Verbänden hat sich bereits vor zwei Jahren kategorisch gegen Solarprojekte auf Waldflächen ausgesprochen.
Ausgediente Solarmodule kommen als Rohstoffquelle für nachhaltige Batterien infrage. Im Projekt „Restina“ entsteht ein neuartiges Anodenmaterial aus recyceltem Silizium und Zinnsulfid.
Die Bundesnetzagentur setzt das Hochlaufentgelt fürs Wasserstoffkernnetz auf 25 Euro/Kilowattstunde/Stunde/Jahr fest. Für die Höhe des Entgeltes gab es während der Konsultationsphase Kritik aus Industrie und Verbänden. Sie warnen vor hohen Einstiegshürden.
In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beriet der Bundesrat über den Haushaltsgesetzentwurf. Die Länderkammer fordert die Regierung auf, die Stromkosten nun doch für alle Verbrauchsgruppen zu senken. Außerdem brachten die Landesvertreter einen Gesetzesentwurf ein, der mehr Flächen für Photovoltaik-Anlagen schaffen soll.
Der Batteriespeicher mit 300 Megawatt Leistung soll in Sachsen-Anhalt entstehen. Die vollständige Inbetriebnahme und der Anschluss an das 50 Hertz-Übertragungsnetz ist für 2026 geplant.
Der Marktmachtbericht 2023/24 des Bundeskartellamts zeigt eindrucksvoll: Die positive Sekundärregelreserve (aFRR) in Deutschland ist nach wie vor fest in der Hand einer einzigen Technologie – und weniger Anbieter. Im Durchschnitt stammen 92 Prozent der positiv präqualifizierten aFRR-Leistung aus Pumpspeicherkraftwerken. Auch bei negativer aFRR liegt ihr Anteil bei 84 Prozent. Was auf den ersten Blick nach technologischem Vorsprung […]
Die neue Photovoltaik-Anlage an Bord liefert unter optimalen Bedingungen bis zu 35 Kilowatt Leistung. Sie speist direkt in das Hochspannungsantriebssystem des Frachtschiffs ein und kann so einen von vier Dieselgeneratoren zeitweise ersetzen.
Der Übertragungsnetzbetreiber hat in seinem Gebiet bis 2029 insgesamt mehr als 90 Projekten mit 35 Gigawatt einen Netzanschluss für verschiedene Erzeuger und Verbraucher zugesagt, darunter knapp 12 Gigawatt für Speicher. Doch mehr als doppelt soviele sind noch offen und haben kaum Aussichten auf einen Projektstart vor 2029. Grundsätzlich wünscht sich 50 Hertz ein alternatives Verfahren, da das Windhund-Prinzip den Bedürfnissen von Energiewende und Stromversorgung nicht gerecht werde.
Angesichts der gesunkenen Preise für Photovoltaik-Anlagen und Speicher sowie zusätzlicher Einsparungen durch Netzoptimierung bei den Stromkosten lohnt sich die Investition für Privathaushalte so sehr wie nie. Dies rechnet Solarwatt in seiner Analyse vor.
Mit 22,1 Prozent lag Solarstrom knapp vor der Kernenergie, die auf 21,8 Prozent Anteil an der Stromerzeugung im Juni kam. In mindestens 13 EU-Länder erreichten neue Monatsrekorde bei der Solarstromerzeugung.