Künftig sollen Contracts for Difference zum zentralen Förderinstrument werden, Übergewinne aus hohen Strompreisen abgeschöpft und zur Senkung der EEG-Kosten genutzt werden. SPD-Bundesumweltminister Carsten Schneider spricht von einer schnellen Umsetzung.
Sie sind in aller Munde und doch nur schwer zu fassen, die Dunkelflauten. Im Podcast diskutieren wir das Phänomen mit Rafael Fritz, einem Experten für Energiemeteorologie des Fraunhofer IEE und fragen, wie viel Absicherung ist nötig?
Mit einem neuen Informationsportal zur Dunkelflaute bringt sich der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) in die Debatte um Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmarkt ein. Der Verband beschreibt, wie Versorgungssicherheit in Phasen geringer Wind- und Solarstromerzeugung gewährleistet werden kann.
Es reicht nicht mehr aus, allein zusätzliche Erzeugungskapazität zu errichten. Entscheidend ist, wie diese Erzeugung in das Gesamtsystem eingebunden wird – ob sie Lastspitzen verstärkt, Netze überfordert und negative Strompreise erzeugt oder ob sie sich systemdienlich in den Bedarf und die Netzrealität einfügt. Mit steigendem Anteil wetterabhängiger Erzeugung gewinnen Flexibilität und kurzfristige Steuerbarkeit zunehmend an […]
Die Stadt Lingen strebt den Aufbau eines der bedeutendsten Energiestandorte Deutschlands an. Der Batteriespeicher soll 2028 in Betrieb gehen.
Auf der Tagung „Zukünftige Stromnetze 2026“ wird über das Thema der Stunde diskutiert, wie mehr große Batteriespeicher schneller ans Netz gebracht werden können. Mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen gibt es ein Instrument, doch deren Anwendung und Ausgestaltung ist weder standardisiert noch transparent.
Das Unternehmen hat 2025 sein erstes Geschäftsjahr mit positivem Cashflow erreicht. Bei Photovoltaik und Wärmepumpen wuchs die Zahl der Kunden um mehr als 30.000.
Beim aktuellen Regionalszenario der Verteilnetzbetreiber haben erstmals auch kleinere Unternehmen mitgewirkt. Windkraft und Rechenzentren sind weitere Treiber bei der prognostizierten Anschlussleistung.
Sungrow bringt seinen neuen Großspeicher „PowerTitan 3.0“ nach Europa. Der Großbatteriespeicher setzt auf eine neue Zellgeneration, netzbildende Funktionen und DC-Kopplung für Co-Location-Konzepte und soll Projekte auch bei Inbetriebnahme beschleunigen.
Der Speicher mit 137,5 Megawatt Leistung wurde über einen 110-Kilovolt-Anschluss zugeschaltet. Die kommerzielle Inbetriebnahme des in Kooperation mit Scale Fund realisierten Projekts erfolgt aber erst im August.