Die PPAs sehen vor, dass die Gleichzeitigkeit von Verbrauch und Erzeugung jederzeit gewährleistet ist. Die Liefermenge entspricht dem Strombedarf von mehr als 215.000 Haushalten.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und Vitesco Technologies entwickeln ein System, das frühzeitig auf mögliche Schäden von Lithium-Ionen-Akkus hinweist. Dazu misst und analysiert das System fortwährend den elektrischen Wechselstromwiderstand in der Zelle.
Der Schweizer Hersteller bietet seine neuen Module in vier Größen, von 24 bis 48 Halbzellen. Die Leistung liegt bei bis zu 225 Watt. Sie sollen ab Ende Januar oder Anfang Februar 2024 verfügbar sein.
Luxchemtech kann in einer neuen Recyclinganlage in Sachsen Module und Zellen vollständig zerlegen. Meyer Burger stellt dem Unternehmen Reste aus der Produktion wie Glas, Folien, Aluminium und Zellbruch zur Verfügung.
Indien wird neben den USA oft als „gutes Beispiel“ für eine Solarpolitik genannt. Dabei wird auf den geplanten Aufbau einer starken heimischen Photovoltaik-Industrie verwiesen. Und wie in den USA durch den Inflation Reduction Act (IRA) hat Indien durch sehr hohe Subventionsversprechen viele Ankündigungen und auch bereits in der Realisierung befindliche Investitionen in eine heimische Solarindustrie […]
Sunnic Lighthouse liefert 2024 und 2025 jährlich knapp zehn Gigawattstunden Strom auf Basis eines prognostizierten Lieferfahrplans für den jeweiligen Folgetag. Die Energie kommt aus dem Solarpark Wusseken in Mecklenburg-Vorpommern.
Gegenüber dem Vorgängermodell hat der Batteriespeicher 30 Prozent mehr Leistung und Kapazität. Die Lösung ist insbesondere für den Einsatz bei Ladeinfrastruktur, Lebensmitteleinzelhandel und Gewerbe mit hohen Leistungsspitzen geeignet, wie der Anbieter erklärt.
Analog zum jetzt verabschiedeten „Windpaket“ verlangt der Photovoltaik-Herstellerverband von der EU-Kommission einen gesetzlichen Rahmen für den Aufbau von 40 Gigawatt Fertigungskapazität. Auch solle die EU die Einfuhr von Produkten verbieten, die in Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Nachdem die Nachfrage nach Wärmepumpen nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine zunächst schlagartig stieg, macht sich nun Verunsicherung breit. Die Gaspreise sanken wieder und die politische Diskussion um das Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, zog sich über Monate hin. Die Berichterstattung über Wärmepumpen ist teilweise irreführend, wie die falsche Behauptung, es käme eine „Wärmepumpen-Pflicht“ […]
Die 44 einzelnen Anlagen mit einer Leistung von zusammen 1,8 Megawatt entstehen auf Mietshäusern im nördlichen Stadtteil Harthof. Der erste Bauabschnitt soll Strom für rechnerisch 400 Haushalte liefern. Die Stadtwerke garantieren eine Ersparnis von mindestens zehn Prozent gegenüber dem Grundversorger-Tarif.